00:00:05: Wir haben ja auch als Green Flexibility und unter anderem auch mit dem ganzen Input, den wir aus unserem ersten FCA haben.
00:00:15: Aus einem Jahr Betriebsdauer die ganzen Daten diesen Blueprint entwickelt.
00:00:18: Und wir hoffen durchaus das sehr auch dafür sorgt dass wir gewisse Leitplanken und auch unsere Perspektive als Batteriespeicherbetreiber ganz transparent und offen darlegen und dass man möglichst viele FCA's innerhalb dieser Leitplanken realisiert bekommt.
00:00:32: Ich glaube es gibt Ein uralgendes Interesse von den meisten Verteilen als Betreibern in Deutschland, das auch bei denen im Netz Batteriespeicher gebaut werden.
00:00:40: Ihr habt auch eine gute Photovoltaikspitze und wenn man dann dafür sorgt dass Batteriespeicher im Rahmen von einem FCA entsprechend da auch gegenwirken können Dann ist der Effekt vom Batteriespreichern im Verteil jetzt meistens einer der dazu führt dass ich weniger nette Ausbau brauche.
00:00:55: Wir machen schon lange Jahre bei uns im letzten Lastbocknose Und diese Daten tauschen wir miteinander aus haben an der Schnittstelle gebaut alles fein Und jetzt kommen aber noch acht weitere sogenannte Bessis dazu, wie die in E-Mail statt.
00:01:08: So und das in Kombination.
00:01:10: Das kommuniziert sich jetzt auf wird mit diesen vorhandenen Netzneutralen Vertrages, sage ich mal FCIERs.null nicht mehr funktionieren.
00:01:19: Und deswegen ist man da auch im Austausch, dass wir diesen netzneutraler Vertrag jetzt intensiv auch ausarbeiten und weiterentwickeln.
00:01:28: Guten Tag und herzlich willkommen zum PV Magazine Podcast!
00:01:31: Ich bin Conjela Lichner, Redakteurin bei PV Magazine.
00:01:35: Ein Thema, das heute an vielen Stellen diskutiert wird sind flexible Netzanschlussvereinbarungen oder auf Englisch Flexible Connection Agreements kurz FCA's.
00:01:46: Wir hatten im März schon einmal über das Thema Netzanschlüsse gesprochen, vor allem über die Frage wer nach welchen Kriterien darüber bestimmt ob ein Projekt den gewünschten Netzanschluss bekommt oder nicht.
00:01:57: Heute wollen wir noch etwas tiefer einsteigen und diskutieren wie sich der Anschluss immer neuer Kapazitäten v.a bei großen Batteriespeichern auf den Betrieb der Stromnetze auswirkt?
00:02:07: Warum und wie Netzbetreiber dem Betrieb einschränken wollen einschränken müssen, um die sichere Stromversorgung zu gewährleisten.
00:02:16: Wir besprechen wie sich solche Vereinbarungen fair für beide Seiten gestalten lassen nämlich so dass sich der Netzbetrieb noch gut steuern lässt aber auch so das der Batteriebetreiber seinen Stromanschluss bestmöglich nutzen kann und gegenüber anderen Verbrauchern wie Industrie betrieben beispielsweise keine Nachteile hat.
00:02:34: diese Fragen werden nämlich gerade von vielen Seiten diskutiert.
00:02:38: Kann der Netzbetreiber in seinem Netzgebiet einfach Regeln aufstellen?
00:02:42: Muss er sich dabei auch an Regeln halten?
00:02:45: Müssen Betreiber Einschränkungen einfach hinnehmen, können sie auf eine Entschädigung pochen oder können Sie für den Dienst am Netz sogar belohnt werden.
00:02:53: All das ist noch in der Schwebe, weil erst wenige FCAs für Großspeicher bisher abgeschlossen wurden.
00:02:59: Wir wollen heute einen Beitrag zu dieser Diskussion leisten und ich habe deshalb ein Netzbetreiber und eine Batteriebetreberin und Investorin zu Gast die schon eine Netzanschlussvereinbarung getroffen haben mit der anscheinend beide ganz zufrieden sind und die sich wünschen dass ihr Beispiel der Zusammenarbeit Schule macht.
00:03:17: Ich begrüße zum einen Leandra Bös.
00:03:20: Zurück im Podcast.
00:03:21: Sie hat sich schon im Studium mit Batterieoptimierung befasst, war dann bei McKinsey Green Fortress und Entricks und ist nun Direktorin für Asset Management beim Batteriespecherentwickler Green Flexibility.
00:03:34: Ich freue mich dass sie wieder dabei sind.
00:03:35: Hallo Frau Böse!
00:03:37: Hallo schönen Tag.
00:03:39: Zum anderen begrüße ich Volker Wiegandt.
00:03:41: Sie sind Geschäftsführer der Algo in Netz GmbH und Co KG in Camden und kümmern sich unter anderem um das Netz-Integrationskonzept für Großspeicher.
00:03:51: Zum Hintergrund können wir noch sagen, Sie haben Bauingenieurwesen studiert und ein Studium zum Netzingenieur abgeschlossen und arbeiten seit dem Jahr hier in der Stromversorgung.
00:04:00: Schön, dass Sie heute da sind!
00:04:01: Herzlich willkommen!
00:04:02: Hallo Wallychne!
00:04:05: Sie hören heute den PV Magazine Podcast und Green Flexibility ist der Initiativpartner der heutigen Folge.
00:04:21: Bevor wir über FCAs sprechen, lassen Sie uns zunächst einen Blick auf die heutige Situation werfen.
00:04:27: Im letzten Jahr hat es die hohe Anzahl an Netzanschlussanfragen bei Netzbetreibern von Großbatteriespeichern sogar in die Nachrichten geschafft.
00:04:35: Die Rede war vom Batteriezunami.
00:04:38: Wie ist das Bild heute Frau Bös?
00:04:40: Wir sehen dass erste VNB's und ja auch alle üren b's den Wegfall des Windhund-Prinzips In die Wege laden Und der Fokus viel mehr auf der Projektreife liegt.
00:04:51: Das sorgt vor allem dafür, dass viele Zombieprojekte die wir in der Vergangenheit gesehen haben.
00:04:55: Es sind quasi Projekte, die eigentlich Land- und Baugenehmigungseitig oder Flächen- und baugenehmigungsseitige noch nicht sehr weit vorangeschritten sind und einfach mal auf gut Glück versucht haben ein Netzanschluss zu sichern.
00:05:06: Die fallen somit raus Und Wir sehen jetzt keine riesigen Entspannung dadurch.
00:05:11: aber ich glaube durchaus etwas weniger Druck bezüglich Netzanschlussanfragen weil einfach eine höhere Anforderungen an die Reife der Projekten gestellt wird.
00:05:19: Und was wir auch sehen, ist das erste Betriebserfahrungen am Markt.
00:05:23: Auch auf der Netzbetreiberseite mehr Sicherheit bringen und auch mehr Netzbetreber immer auf uns zukommen um über das Thema FCA zu sprechen.
00:05:31: Was wir auch sind es dass die Branche die Batteriespeicherbranche sehr aktiv nach Lösungen sucht um entsprechend diesen Tsunami für den Betreiber Handhabbar zu machen.
00:05:41: Wie sieht es in Ihrem Netz aus Herr Wiegand?
00:05:44: Ja, so wie Sie das gerade erwähnt haben, war es bei uns natürlich auch so.
00:05:48: Das Fingerwerk im November ist schon an, das heißt ein bisschen länger zurück.
00:05:53: Da wurden wir auf die ganze Branche mit enorm viel Anfragen überhäuft und bei uns jetzt im Netzgebiet der Algernetz waren das ca.
00:06:00: sechzig Anfragen.
00:06:02: Da standen ca.
00:06:03: siebenhundert MW dahinter.
00:06:04: Jetzt muss man sich diese Zahlen ein bisschen ins Verhältnis setzen.
00:06:07: Wir haben einen Winter in den Jahreshöchsten von knapp zweihundertreißig MW.
00:06:10: also Wenn man das jetzt unterbricht, war man da auch mehrfach überzeichnet.
00:06:14: Auch zu größeren Netzgebieten im Verhältnis und mussten uns mit dieser Anfrageflut, wie wir es so benennen, auch konstruktiv auseinandersetzen?
00:06:24: Und haben Sie diese Anfrage-Fluid bewältigt?
00:06:28: Kommen noch neue Anfragen
00:06:29: nach... Genau.
00:06:31: Wir haben uns damals hingesetzt und gesagt, wie kriegen wir denn diese alle Anfragen, die ihnen was bauen wollen, investieren wollen, Geld verdienen wollen?
00:06:39: Wie kriegen wir das dann in unserer Rolle als Hetzpartei über diskriminierungsfrei hin?
00:06:43: Und über einen sehr konstruktiven offenen Prozess haben wir es geschafft dass wir von diesen Knapp sechzig anfangen jetzt acht weitere Verträge.
00:06:54: Wir hatten ja schon, Sie haben uns vorhin erwähnt einen sogenannten netzneutralen Vertrag, acht weitere verträge abschließen konnten.
00:07:00: es sind so circa weitere siebzig MW oder alle anderen haben wir dann im Zuge das war in QEins oder in Januar sechsundzwanzig dann entsprechend auch die Mitteilung gegeben dass jetzt dann die Kapazitäten ausgeschöpft sind und die dann keinen Anschluss mehr erhalten können.
00:07:17: Und dann hat sich diese Wäre ich das gar nicht wieder in diesen Begriffen von die anderen eben, aber dann hat sich diese Plase aufgelöst ohne irgendwie Stress und ohne sonstige Dinge.
00:07:27: Das war so dass viele einfach mal kurz nachgefragt haben ohne diesen Umsetzungswillen auch.
00:07:32: Das hat sich dann zum Schluss gezeigt.
00:07:35: Und wodurch haben Sie jetzt diese Projekte ausgezeichnet, die von Ihnen einen Zugang bekommen
00:07:41: haben?
00:07:42: Die haben sich da hingegen ausgezeichnt, dass es ein ganz konkreter Ja, Umsetzungswiele da waren.
00:07:48: Wie haben wir das abgefragt?
00:07:49: Wir haben... Heute nennst du die UMP Reifekradmodell.
00:07:53: Das haben wir uns im Januar twenty-fünfe und zwanzig also vor über einem Jahr auch überlegt mit drei einfachen Kriterien wenn ich sie ganz kurz nennen darf.
00:08:00: Wir haben abgefagt bist du bereit mit unseren netzneutralen Vertrag abzuschließen.
00:08:05: Haben ein paar Punkte genannt, die da drin stehen würden.
00:08:07: Haben abgefacht bis du bereit BKZ zu zahlen.
00:08:09: Das war noch vor der Zeit des BKH Urteils Und dann war ein entscheidender Punkt.
00:08:13: Dann haben wir Uns nachweisen lassen dass es auch Bauwilligkeit gibt in Form einer Baugenehmigung oder in Form eines Aufstellungsbeschlusses aus einem Gemeindebereich, wo dieser Speicher stattfinden soll.
00:08:26: Das haben wir uns vorlegen lassen und dann gab's natürlich auch ein Zeitstempel damit wir das im Ranking irgendwie haben.
00:08:32: aber diese drei Kriterien haben uns dazu in die Lage versetzt sehr konkret mit den genannten Anzahl an Projektiere auf unser Gespräch zu gehen.
00:08:41: Das heißt aber auch, dass die Batteriespeicher-Investoren schon relativ weit in Vorleistung gehen mussten bevor sie sicher waren, dass Sie das Projekt auch umsetzen können
00:08:51: oder?
00:08:53: Davon gehe ich jetzt mal aus weil es ist so ein Baugenehmigungaustellungsbeschluss.
00:08:57: Also das war nur zu zweikreuzig zum Ankreuzen.
00:09:00: Es war recht einfach!
00:09:01: Aber das andere natürlich bedarf einer gewissen Vorleistung vor Arbeit, aber es finde ich auch legitim.
00:09:07: Weil im nächsten Schritt bedeutet's ja auch dann beim Netzbetreiber auffand sich mit diesem Projekt ganz konkret auch auseinanderzusetzen weil man möchte da eine Zusage haben die realistisch auch umsetzbar ist.
00:09:20: von daher haben wir das für angemessen gehalten und es gab auch da hohen Zuspruch.
00:09:26: Frau Bösch, wie finden Sie das Vorgehen von Allgäu-Netz?
00:09:30: Wie gehen Sie mit dem Risiko um?
00:09:31: Ich meine wenn sie jetzt eine Fläche sichern ohne zu wissen ob wirklich an dieser Stelle Netzzugang gewährleistet werden kann dann besteht ja auch die Gefahr dass sie am Ende mit der Fläche gar nichts anfangen können.
00:09:46: Aber also tatsächlich gibt es in der Projektentwicklung dafür Möglichkeiten die Verträge so auszugestalten.
00:09:54: Fläche sichern heißt nicht immer, dass ich eine Fläche kaufe beispielsweise.
00:09:58: Es gibt Möglichkeiten von Verträgen wieder zurückzutreten.
00:10:01: Grundsätzlich ist es ja im gemeinsamen Interesse von dem flächeneigentümer der vor unserer Zeit sozusagen oder vor unsere Anfrage die Fläche besessen und vielleicht auch bewirtschaftet hat und uns als Firma das wir da ein gemeinsames Interesse haben auf dieser Fläche ein Projekt zu realisieren und nicht eine Brachfläche zu haben, auf der kein Batteriespeicher gebaut werden.
00:10:22: Also das lässt sich sehr gut gemeinsam mit dem aktuellen Flächeneigentümer vertraglich
00:10:27: regeln.".
00:10:29: Und wenn Sie nach einer geeigneten Fläche Ausschau halten, haben sie da genügend Transparenz um sagen zu können hier ist ein aussichtsreicher Punkt wo wir auch wirklich einen Batteriesprecher hinstellen
00:10:40: können?
00:10:42: Bezüglich der grundsätzlichen baurechtlichen Betrachtungsweise durchaus, auch was Themen angeht wie beispielsweise Lärmschutz, der uns da wichtig ist.
00:10:51: Dass wir schauen können wo sie nächste Wohnbebauung
00:10:53: etc.,
00:10:53: das ist sehr gut abbildbar.
00:10:55: Das Thema verfügbaren Esskapazitäten stellt uns natürlich von Herausforderungen.
00:10:59: Es ist nicht ganz so transparent einsehbar, wie es teilweise in anderen europäischen Ländern der Fall ist.
00:11:05: Muss da die Bundesnetzagentur vielleicht noch etwas regeln um mehr Transparenz herzustellen?
00:11:12: Ich glaube es ist schwierig, denn nur weil an einem Umspannwerk vielleicht noch ein Schaltfeld frei ist heißt es noch lange nicht dass das zu gehörige Netz zu jeder Zeit Batteriespeicher integrieren kann und ich glaube deswegen ist der Dialog mit den Netzbetreibern auch so wichtig.
00:11:26: Grundsätzlich schauen wir uns viele Daten an rund um die Netze, wo wir Anfragen stellen.
00:11:31: Wir schauen zum Beispiel auch gibt es da Redis Patch Maßnahmen also gibt's bereits Engpacer auf der Endlade Seite und fahren so eigentlich recht gut, um ganz gut abzuschätzen ob ein Batteriespeicher möglich wäre.
00:11:42: Und ich glaube ehrlich gesagt dass ein bisschen Eigenleistung der Projektentwickler auch in Ordnung ist bei solchen Themen denn das man sich mit dem Standort beschäftigt, an den man einen Batteriesprecher bauen möchte halte ich für wünschenswert und auch in ordnung.
00:11:56: Oder Volker, wie seht ihr das?
00:11:58: Auf jeden Fall.
00:11:59: Also es ist... viele sprechen immer darüber ja Portale machen und alles digital darstellen aber das ist so zum gewissen Teil natürlich möglich Aber es ist Wie Leandra sagt auch man muss einfach auch kommunizieren.
00:12:12: So jetzt denke ich an größeren Netzbetreiber.
00:12:14: wie sollen wir tausende Anfragen, zweitausend Anfragen kommuniziert?
00:12:16: Ich spreche jetzt hier für unser Netzgebiet Deshalb die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.
00:12:21: aber Das ist auch echt relativ dynamisch hinsichtlich der Erzeugung auch bei Batterieanfragen, wenn man das nun mal so darstellt und dann keine Reservierung erfolgt.
00:12:31: Dann ist das was Sie sich heute anschauen in zum Portal morgen schon wieder ganz anders.
00:12:35: wissen sie?
00:12:36: Diese Planungssicherheiten dieses Einlocken jetzt habe ich hier eine Kapazität und die ich mir zu gesagt für einen gewissen Zeitraum Das ist glaube ich wichtig auf beiden Seiten.
00:12:46: Das erfordert halt mehr als nur im Portal darzustellen.
00:12:49: Heute sind noch fünf MW-Zähne W-Fünfteln Leistbar, da steckt auch ganz viel Bürokratie und IT macht vieles möglich.
00:12:58: Aber ich stecke zivilen Prozessaufwand dahinter so dass man den Aufwand nutzen dann ein Stück weit abschätzen muss.
00:13:04: also wie gesagt Kommunikation ist wichtig rechtzeitig einlocken.
00:13:07: mit in dem Prozesseinlocken einen Vorgang generieren wird sich jetzt vorstab bürokratisch an aber damit ist das Projekt bekannt und kann auch im Prozess sauber abgearbeitet werden.
00:13:18: Alle anfangen so nebenbei, weil ich den oder denen kenne und auch politisch mal nachfragen.
00:13:22: Das ist die Halbwertzeit nicht wert wenn ich das heute treffe es ist morgen schon wieder anders, das ist schwierig.
00:13:30: Gibt es dann noch freie Netzkapazität?
00:13:32: Nicht meine.
00:13:32: Sie sagten jetzt Herr Wiegandt dass bei Ihnen praktisch die mögliche einbindbare Batterieleistung quasi ausgeschöpft ist.
00:13:42: wie sieht es in anderen Netzen aus?
00:13:44: gibt's da noch viele Freie Ecken?
00:13:46: Also wenn Sie jetzt mich fragen, kann ich natürlich nur für mein Netz sprechen.
00:13:50: Ich weiß es nicht wie es in anderen Netzen aussieht.
00:13:52: Ich kenne zwar viele bayerische Stromnetzbetreiber und deren manigfaltige Arbeiten mit Einspeiseleistungen
00:14:00: usw.,
00:14:01: ich kenne unser Netz.
00:14:02: Mir haben natürlich dadurch, dass wir keine Insel sind mit dem vorgeladen Netzbetreber oder den Lechwerken über diese mögliche Netzkapazitätsgrenze gesprochen weil wir hängen ja miteinander zusammen haben diese Anzahl definiert und sind dann in diesen Auswahlprozess gegangen, wie ich ihn vorhin beschrieben habe.
00:14:20: Und in diesem Range haben wir uns bewegt – wenn Sie jetzt mal schauen, ob ich die Zahl vorhin genannt habe?
00:14:26: Wir haben aber den Q-Siebenden zwanzig, weil die Projekte werden jetzt alle umgesetzt, ein Hundertzehn im Weh, Batteriespeicherleistung bei unserem Netz Bei einer Höchstlast liegt im Moment bei zweihundertdreißig.
00:14:37: Das hatte ich vorhin erwähnt, die geht natürlich ein Stück weit nach oben.
00:14:39: aber das ist eine Quote und die Zahl kenne ich aus dem deutschen Umfeld, die ich relativ hoch spezogen auf Speicherleistung an einem Netz, an einen Verteilnetz.
00:14:49: Und man muss ja auch wissen dass noch andere Industriebetriebe Gewerber Betriebe auch noch ihren Prozess umstellen wollen, auf Elektriktität eventuell umstellen sollen usw.
00:14:58: Also ich glaube mit dieser Anzahl an An Speicherleistung haben wir jetzt auch relativ viel zu tun, nämlich die dann entsprechend auch im Betrieb ein Stück weit auch zu händeln von der Netzbetreiberseite.
00:15:12: Deswegen auch das Thema FCA.
00:15:14: Ich habe auch Netzbetreiber gehört, die sagen ja lass uns erstmal die Batteriespeicher jetzt wirklich anschauen wie sie sich im Betrieb tatsächlich verhalten und was man dann noch vielleicht an Kapazitäten freigeben kann wenn wir wissen wie es genau funktioniert.
00:15:28: Aber Sie haben jetzt schon ein bisschen Betriebserfahrung zumindest mit Green Flexibility oder?
00:15:35: Ja wir haben ja auch Green Flexibilty wo ein Algornetz natürlich in großer Partner hier Gesellschaft hat die AIW, die haben schon seit einigen Jahren Speicher am Netz.
00:15:46: Der in Imenstadt der Bessi, da wurde ja auch etwas mal in der Presse genannt, den gibt es über einem Jahr mit einem netzneutralen Vertrag und natürlich haben wir da schon Erfahrungswerte und sehen wie dieser Speicher bei uns wirkt.
00:15:59: Da gehen Sie bei uns im Netzzeitstelle, da sehen sie ganz genau das in der Mittagsspitze wo viel PV Einspeisung ist.
00:16:05: Auch ein Batteriespeicher weil er andere Dinge beobachtet einspeisten soweit und sofort.
00:16:11: Und diese Daten, die liegen natürlich vor und haben jetzt auch sehr intensiv ausgewertet und verwenden sie weiter für die Zukunft.
00:16:19: Jetzt kommen wir zur FCA's ja also zu flexiblen Netzanschlussvereinbarungen, die Sie ja vorher sozusagen abschließen bevor der Batteriespeicher ans Netz gehen kann.
00:16:29: sind die eine geeignete Methode um den Betrieb innerhalb der Netzbegrenzungen auch sicher durchführen zu können?
00:16:38: Ja Was aus unserer Sicht dabei wichtig ist, dass die FCA ein gewisser Anschlussrahmen sind.
00:16:44: Dass es Betriebsregeln sind, die einfach für eine Planbarkeit auf beiden Seiten sorgen also auf der Netzbetreiber Seite und auch auf der Speicher-Betreiberseite.
00:16:52: Und häufig ermöglichen FCA erst einen Netzanschluss Denn ohne FCA muss der Netz betreiber davon ausgehen, dass der Batteriespeicher vierundzwanzig Stunden sieben Tage die Woche dreihundertfünfzig Tage im Jahr eigentlich tun lassen kann, was er will und zwar mit voller Leistung in beide Richtungen.
00:17:09: Und das ist häufig nicht möglich da in wenigen Tagen im Jahr, in wenige Stunden im Jahr entsprechend eine volle Leistungsabgabe entweder die Endladesite oder auch in die Bezugsseite für Probleme im Netz sorgen könnte aufgrund der Betriebsmittel aber auch aufgrund von wirtschaftlichen Gesichtspunkten wie zum Beispiel die Höchstennahmelast zu vorgelagerten Netz, die entsprechend gesteigert werden könnte Und deswegen ermöglichen FDAs meistens erst einen Netzanschluss für Batteriespeicher sind daher aus unserer Sicht begrüßenswert, wenn sie richtig gemacht sind.
00:17:41: Wenn die Wirtschaftlichkeit für Batterie Speicher weitergegeben ist.
00:17:43: Das ist eigentlich so das Hauptkriterium aus unserer Sicht, denn Batteriesspeicher und es ist ja sehr wichtig, sind weiterhin Anlagen, die keine Subvention erhalten vom deutschen Staat und privat finanziert
00:17:52: sind.".
00:17:53: Was ist die Aufgabe des FCA's für Sie Herr Wiegand?
00:17:57: Ganz klar in meiner Rolle FCE ist ganz, ganz wichtig um die Systemstabilität einzuhalten.
00:18:02: Also was auf der einen Seite das marktwirtschaftliche ist es bei uns natürlich die Waage dass dieses neue asset man muss ja auch dazu sagen warum sie mir jetzt alle so irgendwie in der Diskussion und schauen uns das ein oder das andere an Das ist ja ein großes neues asset was sowohl auf der Verbrauchs also auf der Einspeise Seite agiert sehr flexibel hat eine hohe Geschwindigkeit Und das hat die Netze so in der Form früher nicht gehabt.
00:18:26: Es ist ein ganz wichtiges LZ in der gesamten Energieinfrastruktur der Zukunft, es ist aber noch relativ neu und deshalb ist es ganz, ganz wichtig.
00:18:34: Der Netzanschlussvertrag, das ist ein Papier, dass sie die Basis sind.
00:18:37: Dieses FCA ist, wie andere hats erwähnt da stehen ganz wichtige Regeln drin, die auf beiden Seiten akzeptabel, aber zugleich auch sehr, sehr wichtig sind weil es sonst... Gefährtes, die Wirtschaftlichkeit okay.
00:18:53: Aber wenn es die Systemstabilität gefährdet?
00:18:55: Da haben wir als Selbstbetreiber was falsch gemacht, weil das ist unsere ureigenste Aufgabe, die zu gewähl'eisten und deshalb ist dieser Austausch, diese intensive verfachliche Austausche so wichtig damit da die richtigen Dinge drin
00:19:07: stehen.".
00:19:09: Man könnte argumentieren, es gab früher zumindest auch Pummspeicherkraftwerk und die machen ja schon das gleiche wie ein Batteriespeicher in beide Richtungen... Einspeisen ausspelsen.
00:19:20: In beide Richtungen sind Pumpfweite Kraftwerke irgendwie mit sechs Stunden am Start, sind auch relativ schnell da aber sind doch ein bisschen träger also Batteriespeicher auf jeden Fall.
00:19:31: Da bin ich jetzt... Ich schaue euch mal auf die Batterieside, aber das ist eher ein Kurzzeitspeicher der auch sehr schnell mal ihre Richtung ändern kann und das machen sie mit so einem großen Pumpfsprecherkraftwerk zumindest nach Meiden wissen wir es nicht.
00:19:47: Welche Einschränkungen müssten Sie dann?
00:19:49: oder wollen sie einem Batteriespecher geben, damit er sozusagen in Ihrem Netz händelbar bleibt?
00:19:56: Ja es geht um die... Also ich fange mal so an.
00:20:00: Wir müssen ja auch verstärkt darauf schauen was hat wie sieht denn mein Netz meiner Netzbelastung morgen aus?
00:20:05: also da fängt's eigentlich schon mal an.
00:20:07: Ich muss wissen wie es in meinem Netz mit der Vecta Prognose und auch Aschivdaten usw.
00:20:13: vergleist werden, den demnächst aussehen.
00:20:14: Nur dann kann ich ja beurteilen was ich dem da jetzt bei mir im Netz hängt mit so einem größeren Speicher denn eigentlich vorgebe.
00:20:21: Und die Vorgabe ist mit Sicherheit in der Geschwindigkeit wie ein Speicher da starten kann und wirken kann.
00:20:30: das sind aber auch vielleicht Zeitfenster wo ich das eigentlich gar nicht ganz gerne sehe immer mehr als ich schon belastet ist.
00:20:39: Und das sind die Dinge, die ich ohne ins Detail zu gehen da auf jeden Fall mir überlegen muss.
00:20:43: Ich muss es kennen und dann entsprechend auch vertraglich in die Niederschreiben.
00:20:48: aber das was ich vertragliche Niedeschreiber, das ist auch ganz wichtig jetzt muss auch in der Praxis natürlich mit dem System verbunden sein weil die ja miteinander gekoppelt sind.
00:20:55: Das heißt das eine ist das Vertragliche dabei immer überlegen es muss sich auch hinten raus irgendwie umsetzen Händelbar machen, überall Technikstellen miteinander verbinden.
00:21:05: Damit die Signale entsprechend dann auch oder die Information da auch
00:21:08: ankommt.".
00:21:10: Und wie läuft es jetzt in der Praxis bei Ihnen mit Green Flexibility?
00:21:13: Geben Sie sozusagen am nächsten Tag vor, wie sich der Speicher verhalten darf und in welchem Rahmen er sich verhalten kann.
00:21:21: Wie läuft
00:21:21: das?
00:21:23: Also dadurch dass wir im Moment nur einen Speich über die netzneutralen Vertragte angeschlossen haben ist das recht überschaubar.
00:21:29: Das ist fein händelba!
00:21:31: Mit dem einen, das ist so wie Sie sagen.
00:21:33: Man schaut sich das an wenn man prognostiziert und wir machen schon lange Jahre bei uns im letzten Lastbocknose auch natürlich auf der Einspeisesseite des Thema mit Redis Patch Vorbocklose usw.
00:21:44: Da habe ich allerdings ein Werkzeug da kann nicht agieren auf der Verbrauchside eher weniger.
00:21:47: Und diese Daten tauschen miteinander aus haben wir in der Schnittstelle gebaut alles fein!
00:21:52: Jetzt kommen aber noch acht weitere sogenannte Bessies dazu wie die in E-Mail statt und das in Kombination.
00:21:59: Das kommuniziert sich jetzt auf, wird mit diesen vorhandenen Netzneutralen Vertrages, sage ich mal FCR-E-I.nz.Null nicht mehr funktionieren weil die wirken natürlich alle irgendwie entweder in die gleiche Richtung oder im Zeitversetz.
00:22:12: und deswegen ist man da auch im Austausch nicht nur mit Greenflex sondern alle die bei uns im Netzgebiet Speicher projektieren auch schon bauen demnächst anschließen dass mir diesem netzneutraler Vertrag wie wir das in den Hauptpunkten schon genannt haben weiter unterschrift jetzt intensiv auch ausarbeiten und weiterentwickeln.
00:22:30: Das wird da eine Weiterentwicklung geben müssen, weil wie gesagt einer ist das ganz anderes als wenn ich acht oder neun mal dann mit dieser Leistung von hundert zehn nehme die bei mir im Netzsee.
00:22:40: Und das sind gerade die Aufgaben der sitzen wir sehr intensiv zusammen und stressen uns ein bisschen.
00:22:46: Aber ich meine es ist doch das was man als Investor nicht möchte dass im Nachhinein nachdem man schon den Vertrag abgeschlossen hat jetzt nochmal Änderungen und vielleicht noch weitere Einschränkungen kommen.
00:22:55: oder Frau Bösch?
00:22:56: Es kommt darauf an, wenn die Wirtschaftlichkeit nicht gefährdet wird und die Annahmen, die ich damals in meiner Investitionsentscheidung getroffen habe sich nicht verschlechtern.
00:23:06: Dann können wir natürlich auch mit Änderungen leben und deswegen ist der Austausch auch so wichtig und auch so intensiv weh er ist um genau das sicherzustellen.
00:23:13: Denn wir haben natürlich einen Versprechen gegenüber unseren Geldgebern gemacht dass wir halten wollen Und wir müssen natürlich dafür sorgen, dass die Wirtschaftlichkeit nicht weiter eingeschränkt wird und es gibt aber durchaus Instrumente um das zu schaffen.
00:23:25: Okay, nennen Sie die?
00:23:27: Beispielsweise der Blueprint an dem wir aktuell arbeiten.
00:23:30: Richtig!
00:23:30: Also das ist eigentlich auch ein Teil der vielen Diskussionen, die wir mit vielen Verteilnetzbetreibern haben nicht nur mit der Algornetz und erlaubt für eine gewisse Flexibilität auch wenn beispielsweise weitere Batteriespeicher ins Netz kommen aber beispielsweise auch für Änderungen in den Lastverhalten vom Verteilenetz beispielsweise wenn jetzt ein großer Ladepark angeschlossen wird.
00:23:54: Und was da einfach wichtig ist, dass wir insgesamt ein Limit für das setzen, was quasi an Einschränkungen vorgenommen werden darf.
00:24:01: Beispielsweise in zehn Prozent der Zeit darf maximal Limit gesetzt werden.
00:24:04: Man kann auch voller Stunden schauen und so lange das nicht überschritten wird es eigentlich relativ check jetzt mal nicht egal aber der Einfluss ist relativ gering ob ich jetzt in zehn prozent Zeit einer Einspeiseristriktion habe, wenn beispielsweise viel Photovoltaik passiert oder ob ich in fünf Prozent der Zeiten eine Einspeisereistriktion habe und in fünf prozenterzeiten Bezugsrestriktionen, beispielsweise während Zeiten in denen sehr wenig erneuerbaren Erzeugungen gibt.
00:24:33: Wo meistens ja sowieso eine Korrelation ist.
00:24:36: also das ist auch wichtig.
00:24:37: natürlich hab ich kein Verteilungs in Deutschland dass perfekt den deutschen Strommarkt widerspiegelt.
00:24:41: es gibt immer gewisse regionale Abhängigkeiten aber es gibt durchaus eine gewisse Korrelations zwischen Situationen im Verteilenetz und Strommarkt- und Strompreisen in ganz Deutschland.
00:24:52: Und das ist daher durchaus etwas, womit wir leben können, solange halt die Anzahl der Eingriffe oder die Anzahl der Restriktion auf der Leistungsseite beschränkt ist, kriegen wird es meistens sehr gut beziffert und die Wirtschaftlichkeit ist auch weiter gewährleistet.
00:25:04: während der Netzbetreiber weiterhin eine gewisse Flexibilität hat, auch auf Änderungen bei sich im Varteilnetz zu reagieren.
00:25:12: ist so ein FCA natürlich eine Möglichkeit erstmal viele oder mehrere Speicher anzuschließen.
00:25:19: Man könnte auch argumentieren, sie können ja ihr Netz noch ein bisschen ausbauen Herr Wiegandt sind FCA's also auf Dauer gedacht als Instrument?
00:25:28: Oder ist es nur eine temporäre Maßnahme?
00:25:33: Das ist eine sehr gute Frage.
00:25:34: das ist ganz klar auf Dauern gedacht.
00:25:37: Man liest das im Moment auch so ein bisschen, dass FCA jetzt kurz die Zeit überbrückt bis irgendwie ein Trafo erneuert wurde und Netz ausgebaut ist.
00:25:46: Keinsterweise so.
00:25:47: nach unserem Erfahrung ist ja dessen Essen, ich habe es gerade gesagt Das wirkt wie es wirkt was es kann Und dieses Wirken komlativ mit acht oder neun Anlagen bei anderen Netzbetreiber wie jetzt hier in Bayern Die noch viel größer sind.
00:26:00: Da mussten Sie sich vorstellen, dass es ja eine richtige Macht ist an Flexibilitäten.
00:26:04: Und diese Flexibilität müssen in bestimmten Leibplanken mit bestimmten Regeln, die miteinander vereinbart sind auch in die lange Zukunft agieren.
00:26:13: Deswegen isst ein FCL eine Regel, die sich vielleicht im Detail mal so ein bisschen, wenn sich jetzt keine Ahnung ist kann, verbößt besser erklären wie PRL-Markt und ein bisschen was verändernder ist.
00:26:22: Vielleicht die Notwendigkeit in den PRL'n, die schnellere Reaktionsphase da, fahrweise Batterie sprechen werden sie sich auch verändern?
00:26:29: Aber dieses FCA sozusagen in welchen Leitplanken, denn der Speicher an dem Netz in Gänze sich bewegen darf und soll damit die Systemstabilität gewährleistet ist.
00:26:40: Das kriege ich nicht mit extremen Netzausbauern und ganz großen Trafos hin was auch totaler Nonsens wäre im Verhältnis zu dem was ich da investieren müsste.
00:26:49: also das lehnt sich jetzt manchmal gerade öfters.
00:26:51: dann bin ich ganz klar andere Meinung dass die FCA ein Regelwerk ist was uns im Betrieb auf jeden Fall verfolgen, wenn nicht jetzt in drei Jahren dann abgeschafft ist.
00:27:00: Weil ich dann den Eintraffer ausgewechselt habe, in keinster Weise.
00:27:03: Ich glaube was da auch wichtig ist es wir brauchen Batteriespeicher auch auf Verteilungs-Ebene.
00:27:07: Herr Volker du hast eben schon gesagt ihr habt auch eine gute Photovoltaikspitze.
00:27:10: und wenn man dafür sorgt dass Batterie Speicher im Rahmen von einem FCA entsprechend da auch gegenwirken können, dann ist der Effekt von Batteriespeicher einem Verteilnetz meistens einer, der dazu führt dass ich weniger Netzausbau brauche.
00:27:23: Und wenn ich das mit sehr wenig Einschränkungen im Rahmen eines FCA hinbekomme, dass der Batteriespeicher genau diesen Netzauspau quasi vermindert dann ist das genau das, wo wir eigentlich auch ansetzen wollen und auch gemeinsam darüber sprechen wollen.
00:27:35: Dass wir da gemeinsame Lösungen entwickeln die für A weniger Netzausbau sorgen können aber B auch weiterhin für eine hohe Integration von Erneuerbaren.
00:27:43: Denn als Batteriespeicherbetreiber habe ich einerseits natürlich ein Interesse daran ein möglichst flexibler Netzanschluss zu haben, den ich nutzen kann wann und wie ich will.
00:27:52: Aber ich habe noch viel größeres Interesse daran dass unsere Energiewende weiter geht und weiterhin Neuerbare gebaut werden.
00:27:57: Und ich glaube das ist eine zum anderen führt.
00:27:59: also wenn ich dafür sorge dass der Batteriespeicher die Netzkapazitäten nicht sozusagen weg nimmt, die eigentlich ne Photovoltaikanlage brauche braucht dann sorgte auch dafür dass entsprechend mehr Photovoltageinlagen im Verteilungs gebaut werden können.
00:28:12: Das ist auf jeden Fall unser ureignes Interesse.
00:28:15: Ja, wo wir gerade über Photovoltaikanlagen sprechen.
00:28:17: Also diese Fotovolteikspitze ist hier im Süden ein echtes Problem und im Moment steht ihr Speicher ja im Netz und der Strom, der da sozusagen mittags auftritt kommt an ihrem Speicher vorbei.
00:28:30: aber wenn sie jetzt sagen Wir können keine weiteren Speicher erst mal genehmigen.
00:28:37: Wir brauchen einen FCA, betrifft das dann auch Speicher die zum Beispiel ein Anlagenbetreiber für eine Photovoltaikanlage hinter seinem Netzanschlusspunkt errichten möchte oder in Industriebetrieb auf seinem Gelände?
00:28:52: Nein, also das ist ganz wichtig gewesen bei der Kronanzahl an Anfragen zu schauen und auf das Messkonzept zu schauen wie Sie jetzt gerade sagen.
00:29:01: Das erkenne ich ja nur wenn ich auf das Konzeptschauer.
00:29:04: Und wenn ein PV-Park das Puffern seine Einspeiserleistung stückweit mit einem Speicher bisschen kletten möchte und diesen Speichel hinter dem Messpunkt hängt, der aber nur hinter den Messpunkt hangt und quasi aus der PV Anlage Strom beziehen kann nicht jetzt aus beim Netz, wenn zum Beispiel jetzt Schnee drauf liegt im Allgäu oder so irgendwas dann ist es einen ganz klaren Grünstromsprecher da bin ich in dem EEG Bereich die winken alle Netzbereiber eins zu eins durch.
00:29:31: manche erläutern aber, dass der Speicher so ist und haben dann trotzdem die Möglichkeit Strom aus dem Netz zu ziehen.
00:29:36: Und damit auch marktwirtschaftlich zu agieren, da bin ich sofort auf der ENWG-Seite, auf der Kraustromseite.
00:29:42: Das was Sie als Zweites gesagt haben das ist auch vollkommen richtig, dass jetzt viele Industriebetriebe hinter ihrem Zähler also hinter der... angeschlossenen oder vereinbarten, vertraglich-vereinbaren Netzanschlussleistungen, sage ich mal einen Großkunde, drei MB sich irgendwie optimiert hat, Industriebereich verändert hat und hat auf einmal fünfhundert achthundert KW Kapazität übrig.
00:30:04: Da kommen ganz viele Themen oder auch an Dienstleister zu uns über die Kunden, dass man da ein Speicher behind-the-meter setzt und denweise nutzt, um in dem Betrieb entsprechend das zu optimieren.
00:30:18: Wenn der unsere Anschlussleistung nicht jetzt noch weiter extrem erhöht um drei oder wie viel mw dann ist es auch fein weil da hat ja seine Kappe seine Anschlüsstleistungen mit der Kanal arbeiten ob mit ein Produktionsbetrieb Oder mit PV weil er die ich schon mit Eigenstrom auch optimiert wird jetzt noch ein Speicher dazu baut.
00:30:33: Das ist auch was wir immens sehr stark erkennen.
00:30:35: Ja dass heißt FCA betreffen eigentlich nur Netzspeicher oder Gründstromspeicher die auch mal Strom aus dem Netz ziehen möchten.
00:30:46: Wir reden heute über das Thema Batteriespeicher am Netz, richtig?
00:30:49: FCA wird auch verwendet.
00:30:50: an diesen sage ich jetzt mal über Planeten-Netzkoppelpunkten wo ich eventuell mit Einspeiser im Wind und PV drüber rede.
00:30:58: dass ist mein Netzkoppelpunkt mit eins, zwei, eins, drei Überplane dort sprich bin auch von FCA's.
00:31:04: da kommt man manchmal so viel durcheinander.
00:31:06: was ist jetzt gerade gemein?
00:31:08: wir hier im Moment sprechen jetzt darüber wie Großbatteriespeicher in die Leitplanken bringt mit einem FCA.
00:31:16: Lassen Sie uns mal über Fairness sprechen, ja?
00:31:19: Also der Investor kauft sich ein Grundstück, er kauft einen Batteriespeichern, zahlt Baukostenzuschuss und vielleicht künftig wissen wir noch nicht auch Netzentgelte – dafür muss er trotzdem Einschränkungen hinnehmen.
00:31:38: Kann er auch von Ihnen eine Entschädigung dafür bekommen?
00:31:45: Ja, dafür hat es oftmals die Bnetz-A genannt wird.
00:31:51: Die Bnetzei hat Leitbanken definiert, dass man im Bereich des Bauchostenzuschusses, wenn man sich vertraglich irgendwie einigt – also den Netzbetreiber da anstückweit Wenn es mal besser geht, kann man den Baukurs einen Zuschuss reduzieren.
00:32:04: Das ist die Leitplange, die die BNCA gesetzt hat und das haben wir auch.
00:32:08: im Zuge der, sage ich jetzt mal vorhin genannten Zuteilung der weiteren acht Verträge, haben wir genutzt diesen Hebel weil wir sagen, wir möchten in diesem netzneutralen Vertrag bestimmte Dinge gerne reinschreiben.
00:32:20: Die sind uns wichtig und dafür gehen wir in den PKZ ein gewissen Prozentsatz zurück.
00:32:26: Das bringt dann hier die anderen im Business Case-Reihe wie alle anderen auch, die uns da anfragen oder angefragt haben und schauen sich an ob das in Ordnung ist.
00:32:34: So fair sind wir.
00:32:36: Aber der BKZ ist so eine Einmalzahlung am Anfang des Batteriespeicherlebens.
00:32:40: Reicht es als Zugeständnis?
00:32:45: Ich glaube, da sind uns ein bisschen die Hände gebunden um irgendwas anderes zu machen.
00:32:48: Also es ist schwierig Zahlungen vom Netzbetreiber zu erhalten für Einschränkungen, die wir sehen im laufenden Betrieb und ich glaube der BKZ ist aktuell mit der Rechtsgrundlage die wir haben in Deutschland besser als gar nichts, sag' ich jetzt mal so.
00:33:02: Würden wir uns wünschen dass vor allem für netzdienlichen Einsatz auch Leistungen von den Speicherbetreibern fließen würden?
00:33:09: Ja auf jeden Fall!
00:33:10: Denn eine netzdienliche Leistung kann bei uns, also wenn wir netzdienlich für unsere Leistungen nicht nur einschränken, sondern zu einem gewissen Verhalten gezwungen werden.
00:33:19: So beispielsweise dass wir gezwunken werden in den Abendstunden zu entladen.
00:33:23: Dann sorgt das ja dafür, dass sich diesen Strom trotzdem auch an der Strombörse verkaufen muss und vielleicht passt es dann an dem Tag nicht unbedingt zu dem was im Verteilnetz passiert.
00:33:31: Das heißt im Varteilnet ist der Engpass vielleicht zwischen achtzehn und neunzehn Uhr.
00:33:34: die besten Erlöse hätte ich aber eigentlich an der Und dafür gibt es aktuell wenig Möglichkeiten, einen Batteriespeicher zu vergüten.
00:33:45: Also man müsste Ausschreibungen für netzdienliche Speicher machen als Netzbetreiber und das aber ein, ich sag jetzt mal marktdienlicher Speicher wenn man so will also ein Batterie speicher der wirklich nur im Markt sich optimiert diese netzdienlichen Einsätze auch vergütet bekommt.
00:34:01: Dafür gibt es eigentlich keine Handhabe.
00:34:03: Das ist jetzt Betreiber's und das wäre durchaus wünschenswert, so etwas zu haben.
00:34:07: So ein Instrument oder Volker?
00:34:08: Wie seht ihr das?
00:34:09: Ich sehe du nix!
00:34:10: Ja genau.
00:34:12: Was einfach nicht mehr.
00:34:12: soll ich dazu kurz was sagen?
00:34:14: Ja bitte.
00:34:14: Es ist so Blick nach vorne.
00:34:15: also ist ein spannender Punkt weil wir haben es vorhin so gut rausgehört die speichert die im Moment alle Netzen und den Netz was Gutes tun.
00:34:23: Die sind ja schon alle auf dem Markt.
00:34:24: Die wirken natürlich auf der UNB Seite, weil sie da Premiere-Regel als zum Brinken auch echt da was Gudes tun das Gesamtnetz stabil zu halten.
00:34:32: Bei uns in der Region schauen die noch gar nicht auf, was uns gut tut.
00:34:36: Das ist so, das ist einfach so gewachsen.
00:34:39: und jetzt unser Ansatz ist es, die regionaler spürbarer zu bekommen, wirksamer zu hinzubekommen dass sie in unseren Leitplanken des Netzes auf jeden Fall keinen Schaden anrichten.
00:34:49: Systemstabilität is first.
00:34:51: aber dann weil Sie haben vorhin das richtig gesagt mir erzeugen keine Ahnung letzter Zeit im April schon mal zwei Hundertzehn im Solarstrom und schieben hundertachtzig davon weiter zu den Lichtwerken Schieben das durchs Netz, bei denen durchs netz und so weiter.
00:35:04: Das heißt wenn wir das hier behalten könnten wird weniger über die Assets fahren an Belastungsenergie.
00:35:11: So jetzt mal könnte es nutzen und später wieder auspreisen.
00:35:15: Und das muss man prognostizieren und das wäre sinnvoll für unseren Netz.
00:35:20: und dieses Sinnvolle werden wir jetzt aufgrund der Erfahrungen aus Immelstadt jetzt auch gerade mal versuchen konkret auszurechnen.
00:35:26: als Ex-Post kann man das ganz gut tun und dann überlegen ob diese FCA einfach zu akzeptieren ist, was vom Grundsatz her als Netzbetreiber-Sicht immer ganz einfach möglich ist.
00:35:37: Oder wenn man in die Agnes rein schaut – ich sage das mit dem dynamischen Netzengeld so ein bisschen da auch schon verankert – dass man sagt hey!
00:35:44: Ich reize die örtlichen größeren Speicher ein Stück weit an mit dynamischem Netzengelten damit sie auch von uns einen Impuls bekommen um regionaler zu wirken.
00:35:53: So, Agnes steht aber leider nur Netzebene eins bis drei drin, das sind die großen Netzbereiche wo Speicher hängen bei uns, da hängen sie alle an der Netzebene vier, die speichern.
00:36:01: Das heißt und wir haben nächstes Jahr schon die Aufgabe hier was zu tun und unser Ansatz ist es deshalb für diese Verteilnetz-Ebene das darzustellen wie eventuell auch keine Ahnung ob ich das jetzt Anreiz nenne oder Identifikation von irgendwelchen Impulsen wofür uns vielleicht im kleinen Vieh an Kosten bedeutet, aber in großen Volkswirtschaftlich gedacht Geld spart.
00:36:26: Sowohl in der Leistungsspitze weil man das reduzieren kann, Stichwort Netzengelte oder auch in der Investition.
00:36:32: Das versuchen wir darzustellen und sind auch damit ein Stück weit in Kontakt.
00:36:37: Das findet man auch dort sehr interessant.
00:36:39: Aber es ist wie gesagt Blick nach vorne weiter Entwicklung Und das möchten mir in den zweiten Jahres hält auf jeden Fall mal darlegen und mal diskutieren.
00:36:50: Jetzt haben Sie sich auf einen FCA geeinigt, der gewisse Einschränkungen umfasst
00:36:56: die
00:36:57: aber begrenzt sind.
00:36:58: Wenn ich das richtig verstanden habe auf maximal zehn Prozent, die sozusagen zu Einschrankungen in der Vermarktbarkeit des Batteriespeichers führen.
00:37:10: werden diese zehn Prozent schon ausgenutzt bei Ihnen oder ist es eigentlich niedriger?
00:37:16: Also jetzt muss man wieder unterscheiden, den R-Einenvertrag ja dem wir jetzt gelebt haben.
00:37:20: Da war das was wir da vereinbart haben, war ausreichend vollkommen richtig.
00:37:24: und das was wie jetzt gerade sehr intensiv sehr fair aber auch sehr hart diskutieren ist dieses FCA zwei Punkt Null wo mit der Größe und Anzahl an Speichern jetzt agieren müssen.
00:37:36: Das sind wir noch nicht durch, das sind wir doch mittendrin.
00:37:38: Haben aber da den großen Vorteil dass mal auf Erfahrungswerte des Innenstellerspeicher zurückgreifen können und mit in allen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt.
00:37:47: Mit KI im Boknose-Tools, dass jetzt uns auch anschauen auswerden und dann diese Ecken, diese Ranges definieren, die anders aussehen werden als in dem ersten Vertrag in Imenstadt der natürlich ein Stück weit Bestandsschutz hat.
00:38:02: aber alle anderen werden dann mit uns diesen, sage ich mal FCA two point null weil sie auch bei der Entwicklung dabei sind für die kommende Zeit vereinbaren.
00:38:14: Der ist aber bei uns jetzt nicht fertig.
00:38:17: Wenn ich das jetzt richtig höre, dann setzen Sie sich praktisch mit mehreren Speicherherstellern zusammen und machen quasi ein Workshop und diskutieren wie welche Einschränkungen sind notwendig?
00:38:28: Wo können die Speicherbetreiber mitgehen?
00:38:30: Ist das auch eine Herangehensweise, die wir auf Deutschland übertragen können wenn wir mal in Richtung Rollout denken?
00:38:38: Ich glaube das ist wenig skalierbar.
00:38:40: Es ist immer eine tolle Diskussion.
00:38:43: Wenn ich überlege, wie viele Verteilnetzen Deutschlands wir Batteriespeicher entwickeln und bauen dann wird es wahrscheinlich schwierig das hinzubekommen.
00:38:50: Ich glaube ehrlich gesagt dass wir da in dieser Arbeitsgruppe durchaus Pionierarbeit leisten und ich hoffe dass die auch so eine Früchte tragen wird.
00:38:57: Und wir haben ja auch als Green Flexibility und unter anderem auch mit dem ganzen Input, den wir aus unserem ersten FCA haben.
00:39:05: Aus einem Jahr Betriebsdauer die ganzen Daten haben natürlich auch die Diskussion mit Algorithz in anderen VNBs diesen Blueprint entwickelt.
00:39:12: Wir hoffen durchaus das sehr auch dafür sorgt dass wir gewisse Leitplanken und unsere Perspektive als Batteriespeicherbetreiber ganz transparent und offen darlegen möglichst viele FCLs innerhalb dieser Leitklanken realisiert bekommt.
00:39:24: Wir wissen natürlich, dass jedes Netz anders ist in Deutschland und das ich nicht schaffe einen Vertrag überall hinzubringen und überall genauso zu unterschreiben – das ist auch in Ordnung!
00:39:35: Ich glaube, die Feinheiten müssen durchaus diskutiert und besprochen werden, aber dieses Grundgerüst, das wir uns überlegt haben, durch genug Flexibilität und Freiraum lässt, um genau das zu tun.
00:39:46: Jetzt haben sie ein Blueprint entwickelt, aber EON zum Beispiel hat ja so eine Art Standardvertrag schon veröffentlicht.
00:39:58: Man hört eher die Sicht des Netzbetrebers widerspiegelt und nicht so sehr akzeptabel erscheint für Batteriespeicherbetreiber.
00:40:07: Ist das sinnvoll, dass Netzbetreiber jetzt mit ihren Vorstellungen, mit ihren Rahmenverträgen an die Öffentlichkeit gehen und sagen okay entweder du nimmst es an oder du kriegst kein Netzanschluss?
00:40:20: Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit für eine standardisierte Herangehensweise um möglichst schnell möglichst viele Batteriespecher ins Netz zu kriegen.
00:40:30: Ich glaube was wir sehen ist die Diskussion und der Austausch zwischen einander super wichtig ist, und zwar am besten zu einem sehr frühen Stadium.
00:40:39: Was wir gesehen haben in sehr vielen Gesprächen ist das dann wenn man sich erst mal gegenseitig zuhört, die Interessen und die Probleme voneinander versteht dass man meistens Lösungen findet, die für beide Seiten passen.
00:40:50: Und wenn ich mich hinsetze und überlege okay was ist das Problem bei mir im Netz?
00:40:54: Und dann daraus Lösungen ableite beispielsweise Netzbetreibersicht sind voll sind, dann sorgt das meistens dafür dass der Batteriespeicherbetreiber damit nicht so gut klar kommt.
00:41:05: Sondern wichtig ist es man sich gegenseitig zuhört und es gibt auch nicht nur eine Lösung für ein Problem.
00:41:10: Es gibt meistens zehn verschiedene Lösungen Und es gibt sicherlich Situationen in denen eine Lösung nicht gut für den Speicherbetrieb ist.
00:41:17: Deswegen ist aus unserer Sicht der Austausch wichtig einerseits.
00:41:20: andererseits glauben wir nicht dass wir einen Standard Vertragswerk beispielsweise brauchen als rechtlichen Rahmen sondern dass wir klare Duesentons, also quasi Sachen die müssen unbedingt im FCA stehen beispielsweise.
00:41:32: Dass wir aber auch beispielsweise Thematiken haben okay das funktioniert nicht.
00:41:36: was wir beispielsweise gesehen haben in den ersten Gesprächen ist es das Thema Haftung beim Speicherbetreiber.
00:41:43: sehr stark ausgeprägt war in Vertragswerken indem in denen wir Speicherbetreiber eine Nestprognose machen müssen.
00:41:51: Und falls die Prognose falsch ist, würden wir dafür haften?
00:41:53: Das ist natürlich schwierig, denn wir haben ganz viel Informationen über den Netzzustand gar nicht.
00:41:57: Wir wissen beispielsweise gar nicht ob die Photovoltaikanlage nebenan gerade eine Wartungsmaßnahme hat und deswegen vielleicht vom Netz ist, müssen aber trotzdem ein Netzzustandsvorher sagen wenn er falsch ist haften wir so was es natürlich schwierig und da würden wir uns durchaus ein etwas klarer rechtlichen Rahmen wünschen.
00:42:13: ja Aber was wir auch sehen, ist das, was wir da als Blueprint entwickelt haben.
00:42:17: Dass wenn man sich in dem Rahmen bewegt beispielsweise dieses Limit von acht zu hundert voller Stunden im Jahr als maximale Einschränkung der Wirkleistung dass man innerhalb dieses Rahmens noch sehr stark individualisieren kann und das ist es auch notwendig.
00:42:31: Wie würden Sie sagen unterscheidet sich Ihr Blueprint jetzt am stärksten vielleicht von dem Vorschlag, der beispielsweise von Ehren auf den Tisch liegt?
00:42:41: Wir haben verschiedene Vorschläge von verschiedenen Aeonetzbetreibern gesehen.
00:42:45: Das heißt, es gibt jetzt nicht so den einen Eionstandard soweit ich das wahrgenommen habe.
00:42:50: aber vielleicht um ein paar Themen herauszuheben.
00:42:53: Das eine ist ganz klar dass wir ein zeitliches oder ein voller Stunden Limit haben müssen auch um die Finanzierung unserer Batteriespeicher zu realisieren.
00:43:04: Der zweite wichtige Aspekt ist durchaus, dass wir sehen das die Prognose von Sowohl Last als auch Erzeugung beim Netzbetreiber liegen muss.
00:43:13: Und wir glauben auch, dass es eine Pflicht des Netzbetreibers ist sich über den zukünftigen Netzzustandes zu informieren und daraus entsprechend die Einschränkung abzuleiten und dann uns gerne elektronisch zu kommunizieren.
00:43:25: Die berücksichtigen wir.
00:43:27: Dabei ist wichtig, dass diese Restriktion uns vor den Regelleistungsaktionen vorliegen müssen.
00:43:31: Das heißt am Vortag um sieben Uhr muss ich wissen was ich morgen noch machen darf und was ich nicht mehr machen darf.
00:43:37: Unser Blutbild sieht aber tatsächlich auch vor das sich etwas konservativer einschränken kann und dann aber auch Einschränkungen wieder aufheben kann und das entsprechend dann auch weniger an dieses maximale Kontinent angerechnet wird.
00:43:48: D.h.,
00:43:49: da gibt es eine gewisse Flexibilität.
00:43:55: Einschränkungen, wenn man so möchte.
00:43:57: Wir sehen außerdem das in vielen der Verträge eine grundsätzliche Limitierung der Teilnahme an den Regelleistungsmärkten gefordert wird die meistens an die Wirkleistungsgradienten geknüpft ist.
00:44:11: und wir glauben, dass statt per se alle Batteriespeicher, die ins Netz gehen heute schon einzuschränken sinnvoller wäre, das an den Speicherzubau im lokalen Verteilnetz zu koppeln.
00:44:22: Das heißt In manchen in manchen Netzregionen sind wir der erste Batteriespeicher und die Sorge der Netzbetreiber, die quasi diese Limitierung verursacht ist das ein Vollabruf in der Regelleistung zu Problemen im Netz sorgen führen könnte.
00:44:37: Wenn alle Batterie Speicher zeitgleich in der Regaleistung sind und entsprechend dieser Vollabbruch stattfindet so dass könnte jetzt im Algernetz beispielsweise dazu führen, dass auf einmal hundert mehr hundert megawatt mehr innerhalb von dreißig Sekunden im Netz unterwegs sind egal in welche Richtung.
00:44:52: dass so ein Verhalten nicht wünschenswert ist, kann ich verstehen.
00:44:55: Andererseits sehen wir ja, dass ich nicht von Tag eins auf Tag zwei alle Batteriespeicher ins Netz bringe, sondern der Zubau auch da langsamer erfolgt und gratuell erfolge.
00:45:06: Und da fordern wir, dass wir nicht von Anfang an eingeschränkt sind was die Regelleistungserbringung angeht, sondern das quasi mit zunehmendem Speicherzubau... in dem relevanten Netzabschnitt entsprechend auch die Regelleistung weiter eingeschränkt werden darf.
00:45:23: Entsprechend dann aber auf ein Limit, das irgendwann eintreten muss.
00:45:27: also dass wir beispielsweise gar keine Regelleistungen mehr bringen dürfen ist aus unserer Sicht eher schwierig abbildbar weil es einfach noch eine wichtige Lösquelle für Batteriespeicherheit.
00:45:37: Das dritte Thema ist der Wirgleistungsgradient.
00:45:39: Es springt glaube ich ein bisschen den Rahmen und wird ein bisschen zu technisch, aber auch da haben wir verschiedene Ansätze dafür die wir auch im Livebetrieb erprobt haben.
00:45:47: Ich finde gerade dieses Thema bei Primärregelleistung schon spannend weil es ja eine Auktion dahinter ist.
00:45:53: das heißt Sie wissen dann auch sind sie sozusagen bezuschlagt worden?
00:45:57: sollen sie oder können sie Primäre Leistungen liefern?
00:46:03: Das ist ja auch eine Rückmeldung, die man eigentlich dem Netzbetreiber geben könnte.
00:46:06: So nach dem Motto hör mal zu wir haben für morgen primäre Leistungen bekommen und wenn der merkt okay alle meine anderen acht Batteriespecher haben das auch dann könnte es natürlich kritisch werden aber dann wäre es zu spät um noch einen einzugreifen oder?
00:46:20: Richtig, also das tun wir bereits heute.
00:46:21: Wir melden über die Connect Plus-Plattformen ob wenn der Regelleistung aktiv sind und wir können auch sehr gerne mitmelden mit welchen Leistungen wird dort aktiv sind.
00:46:29: Das heißt die Information liegt dem Netzbetreiber vor.
00:46:32: nach den Auktionen sind wir natürlich ein zuverlässiger Markthalnehmer und werden diese Regelleistungen erbringen und haben daher keine Möglichkeit mehr Eintränkung vom Netz Betreiber anzunehmen Denn wir sorgen ja, also wenn wir Regelleistungen erbringen, sorgen wir für Systemstabilität und die Frequenzerhaltung.
00:46:47: Und sind auch als Vertragspartner des Übertragungsnetzbetreibers dazu verpflichtet das zuverlässig zu tun.
00:46:53: Deswegen ist es wichtig dass wir vor den Auktionen wissen ob es Einschränkungen gibt.
00:46:57: Ist es aus Ihrer Sicht wirklich im Sinnvoll die Batteriespeche an der Hinsicht auf bestimmte Märkte zu begrenzen Herr Wiegand?
00:47:09: Das heißt begrenzen, aber das was eben Leander gesagt hat dass wir auf eine bestimmte Grenze zuwandern und dann wieder ein Stück weit nachlevelieren.
00:47:16: Das möchte ich ganz kurz aufgreifen weil das an der Stufe stehen.
00:47:19: wir jetzt wieder also mehr haben wir diese Übersichten so weiter und sehen dass man dieses Limit was mal uns für die diese PL Geschichte dabei.
00:47:28: allen die das liefern ist ja nicht nur das Thema dass wir jetzt erreicht haben und wenn das mit allen, die bei uns schon gelistet sind ins Gespräch gehen, sagen du, jetzt haben wir das hier so erreicht.
00:47:39: Jetzt werden wir in Schnaps hier in der möglichen Zuteilung reduzieren.
00:47:43: Das ist ein normaler Prozess.
00:47:45: Das muss man am Monitorn und muss dann aber auch natürlich diesen Schritt gehen weil wir haben diesen Überblick.
00:47:52: Aber wenn das Verständnis auf der anderen Seite da ist, und das ist das Entscheidende dabei, dass man weiß wie was... Das ist eigentlich der Kern.
00:48:00: Dass man weiß, was auf der andern Seite wirk gleichzeitig seine Standpunkt vertritt aber das Verstand des von dem Anderen Stuhl hat.
00:48:07: Und dann ist das ein Prozess, der sehr fachmännisch ablaufen kann, dass wenn man damit eine Einschränkung hat um keine Ahnung, kann es gar keinen Betrag in den Seckstellchen getragen nur wegen dieser einen Anpassung Dann schmerzt das mit Sicherheit.
00:48:23: Aber dann ist es aber auch ein Punkt, der nicht groß da diskutiert wird, weil sie auf das große Ganze einzahlt und nämlich dass das Samtsystem irgendwie stabil bleibt.
00:48:31: Man muss es aber halt nur verstehen wie das eine andere wirkt vor allem aber auch in Menge wirkt.
00:48:35: man ist ja als Einspeicherbetreiber X ist mir ja nur Teil der ganzen Community in dieser einen Region.
00:48:42: Das Verständnis haben... Ist jetzt so ausgeprägt manchmal?
00:48:47: Aber das ist wichtig.
00:48:51: Jetzt gibt es schon einige Vorschläge, Musterverträge, Blueprints haben Sie.
00:48:56: Der Windverband hat Baukastenprinzip angeregt.
00:49:02: Welche Vor- und Nachteile gibt's von den einzelnen Vorschlrägen?
00:49:05: Und wie lässt sich wirklich verhindern dass FCAs zu restriktiv sind Frau Bösen?
00:49:12: Ich glaube wichtig ist das wir nicht so sehr über Vertragsklauseln sprechen sondern erst mal über ein Grundkonzept oder einen Grundverständnis auch schaffen und dass wir im Austausch bleiben.
00:49:21: Das ist aus meiner Sicht das Relevanteste und auch eigentlich das Instrument, mit dem wir in der Vergangenheit als Batteriespeicherbetreiber immer sehr gut gefahren sind.
00:49:29: Das heißt wenn man sich gegenseitig zuhört und dafür sorgt dass die Wirtschaftlichkeit des Batteriespreichers nicht allzu sehr eingeschränkt wird dann haben wir eigentlich immer gute Lösungen und gute Wege gefunden.
00:49:39: wie gesagt ich glaube es ist durchaus wichtig dass wir einen Rahmen schaffen indem gewisse Themen rechtlich erlaubt sind und gewisse Themen nicht.
00:49:48: Und auch, dass die Netzbetreiber gewisse Pflichten wahrnehmen beispielsweise das Thema Lastprognose was aus unserer Sicht wirklich sehr wichtig ist.
00:49:57: Und wenn also bei Ihnen hat es ja gut geklappt mit der Kommunikation aber wenn so eine Verhandlung auch mal festfahren benötigt man eine Vermittlungsinstanz?
00:50:07: Ich glaube es gibt ein ureigenes Interesse von den meisten Parteien als Betreiber in Deutschland das auch bei denen im Netzbatteriespeicher gebaut werden Und der Austausch ist ja da auch super groß und super relevant.
00:50:19: Das verschiedene VNBs, vielleicht die ersten, die schon Batteriespeicher bei sich im Netz haben andere, die vielleicht gerade noch welche in Bau haben und dritte, die ich vielleicht noch gar keine Netzanschlusszusagen erteilt habe für Batterie Speicher Auch sich darüber austauschen finde ich sehr relevant.
00:50:34: Ich glaube jetzt nicht dass wir eine Streitschlichtung oder sowas brauchen.
00:50:36: Ich glaube was wir gesehen haben ist das manche parteinheitsbetreiber noch ein bisschen zurückhaltend sind und vielleicht erst mal einen Batteriespeicher ans Netz lassen, sich das in halbes Jahr anschauen.
00:50:45: Und das finde ich ehrlich gesagt auch in Ordnung und relevant.
00:50:49: Wir teilen sehr gerne Erfahrungen, wir teilen auch sehr gerne Daten und überlegen auch gemeinsam wie ein Batteriesprecher in jedem Verteilungsdeutschlands ans Netz gebracht werden kann.
00:50:57: Grundsätzlich sind wir aber der Meinung dass es am Ende des Tages konstruktiv und gemeinsam funktionieren muss.
00:51:02: Wenn wir merken, dass es nicht respektvoll ist auf der Gegenseite
00:51:10: Bei neunhundert Verteilnitzbetreibern kann so ein Prozess ja sehr unterschiedlich aussehen.
00:51:15: Brauchen wir nicht Standards, vielleicht auch gesetzliche Standards durch die Benets A, die diesen Prozess hin zum FCA irgendwie begleiten?
00:51:26: Die Frage würde ich ganz gerne aufnehmen weil immer wieder das was schwieriger ist irgendwie zu Benets a geschoben wird.
00:51:32: Das ist fast ein bisschen ungerecht.
00:51:36: Ich glaube dass man vorhin bei Becker Z hatten dafür da ist, den gesetzlichen Rahmen zu definieren.
00:51:42: Wir haben auch Festlegungskompetenz mittlerweile und von daher haben sie eigentlich alle Dinge in der Hand.
00:51:48: Und da ist es in diesem Bereich glaube ich wichtig das was sich vorhin bei BKZ gesagt hat mit diesen Leitplanken auch maximal bei diesen FCAs zusetzen.
00:51:57: Leitplanke könnte sein dass wenn man irgendwie nachweisen kann, dass es volkwirtschaftlich sind so weiter auch in dem Netzgewicht sinnvoll ist die Speicher mit Regeln zu belegen und die eine Regel ist vielleicht fünf Euro wert, dass diese fünf Euro ganz wichtig einzusetzen sind in der Vergütung an diesen Speicherbetreiber in mehr Zahl, die man bei uns im Netz hat.
00:52:18: Aber dadurch andere Kosten gespart werden.
00:52:20: also das wäre so eine Leitplanke wie bei dem reduziertes Baker Z. Man hat auch nicht festgelegt, du darfst nur fünf zehn, fünfzehn, fünfundzwanzig Prozent reduzieren?
00:52:29: Nein!
00:52:29: Man kann den Baker Z reduzieren.
00:52:31: Und das wäre eine Leidplanke für mich.
00:52:33: auf die möchten wir ein Stück weit einbieten, die wäre für uns wichtig.
00:52:36: Das andere ist – und ich habe damals wie das angefangen hat mit dieser Energiewendekompetenz gar nicht gewusst – was jetzt wieder alle so auf uns zukommt?
00:52:43: Mit Abfrage von irgendwelchen Dingen im Prozesskosten ohnehin her um die Energiewendekompetenz der Verteinheitsbetreibern stückweit zu bewerten.
00:52:51: Da wird noch nichts vergütet aber erst mal zu bewerten!
00:52:54: Und was man glaube ich erkennen ist eins dass die Welt natürlich komplexer wird und anstrengender wird in dem Samtsystem auch für den Verteinnetzbetreber.
00:53:03: Und dann fände ich es auch recht fair und auch in Ordnung, dass die sich mit den Lastprognosen auseinandersetzen damit die Grundlage haben für einen FCA.
00:53:12: Und die Basis bieten um Speicher ans Netz zu bringen.
00:53:16: Für den Gesamtnutzen, dem wir vorhin schon öfters jetzt erwähnt haben das das eine mit Sicherheit richtige Forderung sein kann von der Bnetz A diese auch gerne monitoren kann.
00:53:27: also das würde ich auch bei der BnA sehen Und dann kriegen wir ja auch einen Standard hin.
00:53:32: Wir sind ein Netzstandard im Vertrag, wovon ich nichts halte aber Standard in der Kompetenz die man hat um in seinem Netzgebiet einfach die Aufgaben zu erfüllen.
00:53:40: das ist glaube ich was es vielleicht jetzt ein bisschen übergreifend und nicht so ganz so konkret.
00:53:44: aber dann wäre diese Energiewendekompetenz was mir als Werkzeug ins Leben gerufen haben fände ich dann ganz sinnvoll eingesetzt.
00:53:54: Also Energiewende-Konpetenz schaffen bei verschiedenen Verteilheitsbetreibern.
00:53:59: Und wie sieht es aus mit der langfristigen Evaluierung von FCA's?
00:54:03: Müsste man regelmäßige Abständen das Vertragswerk nochmal anschauen und anpassen oder verbessern für den Batteriespeicherbetreber, wenn sich sozusagen die Engpässe nicht so realisieren?
00:54:17: Das ist aus unserer Sicht erstmal begrüßenswert, richtig?
00:54:19: Also wenn sich die Engpässe nicht realisieren und beispielsweise im Vertrag achtundhalb voller Stunden als Limit erwähnt sind.
00:54:25: Und es werden aber nur vierhundert gebraucht dann ist das für uns eine willkommene Abzeit.
00:54:30: sag ich mal.
00:54:31: müssen wir dann direkt den Vertrag anpassen.
00:54:34: Aus meiner Sicht eher nicht.
00:54:35: also zur Investitionsentscheidung haben wir einmal dieses Limit festgezürt dass es eingepreist und wir heißen natürlich willkommen wenn das nicht genutzt wird.
00:54:45: Okay Gibt es aus Ihrer Seite noch Sachen, die Sie unbedingt noch erwähnen möchten jetzt in unserem Gespräch?
00:54:51: Damit das sozusagen mal an die Öffentlichkeit kommt.
00:54:55: Was sonst mehr so hinter verschlossenen Türen in Workshops besprochen wird und was vielleicht alle sich nochmal mitnehmen sollten als Botschaft.
00:55:04: Ich glaube wir merken dass ist ein sehr komplexes Thema sehr viel technisches Verständnis auf beiden Seiten erforderlich ist und auch viel Verständes für die Gegenseite erforderliche.
00:55:15: Ich habe sehr viel über Netzbetrieb gelernt, die letzten Jahre.
00:55:18: Ich glaube viele Netzbetreiber mit denen wir gesprochen haben, haben sehr viel überspeicher Betrieb gelernt Und eines meiner Haupt-Learnings aus der Zeit ist dass wir Themen A flexibel angehen müssen, aber B auch so einfach wie möglich halten müssen.
00:55:33: Aber so wirksam wie nötig und Wir brauchen nicht super komplexe Lösungen viel hin und her wo sich am Ende keiner mehr auskennt.
00:55:40: Wir sehen teilweise auch Forderung von Netzbetreibern dass Fahrpläne von Batteriespeichern eingefriert werden sollen Und manchmal werden Instrumente vorgeschlagen die aus unserer Sicht nicht zielführend sind für das was der Netz Betreiber sich eigentlich vorstellt Und die dann auch nicht gut zum Speicherbetrieb passen.
00:56:00: Aus unserer Sicht brauchen wir Leitplanken, keine stachen Regeln um genau sowas zu ermöglichen aber auch weiterhin einfach die Diskussion und den Austausch.
00:56:08: Also Offenheit von beiden Seiten.
00:56:12: Herr Wiegen?
00:56:13: Da gibt es fast nichts zu ergänzen.
00:56:15: Also warum nehme ich mir jetzt auch gerne Zeit für diesen Austausch?
00:56:18: oder auch wir sind unterwegs und machen irgendwo runde Tische, also sage ich jetzt mal kleine Algenetz weil wir da schon ein Stück weit Erfahrung haben und die auch gerne teilen?
00:56:27: Und mir diese Leitplangebäude BNCA auch ganz wichtig ist.
00:56:30: deshalb nehmen wir uns auch ganz viel Zeit in die Kommunikation zu gehen, die Dinge zu erläutern.
00:56:37: offen in der Aufnahme, bin gespannt wie es in der Umsetzung dann auch ist.
00:56:41: Aber das ist ganz wichtig weil Agnes und die Netzebenen eins bis drei, das ist hinten raus.
00:56:46: Das ist ein komplexes Thema mit Wälzungen und dynamischen Netzen gelten.
00:56:49: Die Speicherbetreiber oder die Verteilungsbetreber, die jetzt einen Speicher haben, die stehen jetzt über nächstes Jahr schon von der Aufgabe da zu arbeiten.
00:56:57: deswegen viel Dialog, viel Kommunikation und das wird auch extrem gut angenommen.
00:57:02: ich wurde schon ganz oft auch angesprochen und auch gebeten, um in den Austausch zu gehen.
00:57:07: Die Zeit nehmen wir uns dann weil dann entsteht Bewusstsein.
00:57:11: Und das entsteht nicht jetzt wenn man viel den bekannten Portalen immer mal die eine Meinung oder die andere Meinung nur liest kann da aber schlecht in den austausch gehen und Kommentare unten durch scrollen viel besser ist.
00:57:24: Man muss bei diesen doch recht neuen Themen einfach wie sie es jetzt auch angeboten haben in der Dialogin.
00:57:29: Deshalb danke dafür!
00:57:31: Ja, gerne.
00:57:31: Vielen Dank, dass Sie heute da waren!
00:57:33: Das war Leandra Bös, Direktor Asset Management bei Green Flexibility und Volker Wiegand, Geschäftsführer von Allgoin-Netz Und wir hoffen sozusagen, dass möglichst viele Netzbetreiber auch Bespeicherhersteller den Podcast heute hören und sozusagen offener – und auch ergebnisoffener vielleicht miteinander ins Gespräch kommen.
00:57:53: Wenn Sie mehr zu den Diskussionen und Regelungsaufgaben im Netz über Agnes, FCA's und das geplante EEG erfahren möchten, hören Sie auch gerne in unsere Reihe Stimmen der Energiewende hinein.
00:58:05: Die Sie auf dem Podcast-Plattform hören – jetzt auch auf YouTube sehen können!
00:58:10: Dort haben wir zum Beispiel mit Barbie Haller, der Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur gesprochen, mit Stefan Dohler, Präsident des BDEW und Chef des Netzbetrebers EWE Betreiber eines Großspeichers in Bollingstädt, der übrigens auch einen FCA hat.
00:58:27: Und Sie können sich natürlich auch online auf dem Laufenden halten – auf unserer Webseite unter www.pwe-magasin.de für tägliche Nachrichten oder unser vierteljährlich erscheinenes Magazin!
00:58:39: Vielen Dank, dass Sie heute eingeschaltet haben.
00:58:41: hinterlassen Sie gerne ein Like oder ein Abo, senden Sie uns Ihre Anregungen an podcastatpv-magazin.com
00:58:50: Und
00:58:50: dann verabschiede ich mich jetzt bis zum nächsten Mal nach einer kleinen Sommerpause.
00:58:54: Tschüss und auf Wiederhören!