pv magazine Deutschland

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00:00:06:

00:00:07: Es bedeutet wirklich, dass wenn Betreiber von Solaranlagen zum Beispiel ein Sicherheitspatch wie das jetzt hier in Polen passiert ist nicht installieren oder eine Multifaktor-Authentifizierung nicht installiert.

00:00:19: Ein bestimmtes Gerätepasswort nicht ändern nach Auslieferung tatsächlich haftbar gemacht werden können und zwar für zehn Millionen Euro oder zwei Prozent von ihrem Jahresumsatz was auch immer höher gelegen ist.

00:00:31: Die einzigen, die in Europa gerade fleißig und regelmäßig die Energie-Hardware angreifen sind russische Angreifer.

00:00:39: Und die interessiert das nicht, woher die Hardware kommt?

00:00:42: Die hecken auch europäisch produzierte Hardware – ich sehe da keinen Grund, warum sie es nicht können sollten!

00:00:48: Die größte Schwierigkeit ist der Prozess, die Anlagen in die Direktvermarktung zu bringen.

00:00:53: Das sind so paar technische Dinge, die man machen muss.

00:00:56: Da braucht man sowieso ein Smart Meter, ein Smart-Meter Gateway also ein intelligentes Messsystem.

00:01:01: das braucht man ja auch für dynamische Stromtarife zum Beispiel aber das muss man erstmal bekommen.

00:01:06: dann muss man diverse Anmeldeprozesse durchlaufen und man braucht eine sogenannte Marktlokationsnummer.

00:01:11: da gibt es einfach oft keine funktionierten Prozesse.

00:01:14: das hört sich sehr bürokratisch an.

00:01:18: Guten Tag und herzlich willkommen zum PV Magazine Podcast.

00:01:21: Ich bin Cornelia Lichner, Redakteurin bei PV Magazine.

00:01:25: Wenn Sie diesen Podcast hören ist unser neues Magazin erschienen Und die Smarter E, die größte Photovoltaik- und Speichermesse Europas liegt hinter uns.

00:01:34: Außerdem warten wir gespannt auf die neuen Gesetze und Verordnungen aus Berlin Die Entscheidung zum neuen EEG beispielsweise das Netzpaket und vieles mehr.

00:01:44: Alles neu ist deshalb der Titel unserer aktuellen PV Magazine Ausgabe.

00:01:49: Und auch wenn wir nicht immer genau wissen, wie die Neugestaltung im Detail aussehen wird eine generelle Stoßrichtung lässt sich schon erkennen und auf diese bereitet sich die Branche vor – das konnten wir in München wieder deutlich sehen!

00:02:03: Einer dieser Trends ist die Verzahnung der Photovoltaikerzeugung mit dem Markt.

00:02:08: Die feste Einspeisevergütung steht zur Disposition und man bekommt manchmal den Eindruck, dass das Einspeisen aus kleineren Photovollteikanlagen nicht mehr gern gesehen wird weil daß die Marktpreise ins Negative drücken könnte und vielerorts die Netze belastet.

00:02:23: Deshalb sollen sich Erzeuger, Speicher- und Verbraucher künftig stärker am Strommarkt orientieren.

00:02:31: Wie das aussehen kann, wollen wir heute besprechen und dazu begrüße ich Michael Fuß, Chefredakteur von PV Magazine.

00:02:36: Hallo Michael!

00:02:40: Bevor wir aber darauf kommen wie private Anlagen immer smarter werden und sich über das Internet koordinieren und steuern lassen, wollen noch auf ein verbundenes Thema schauen – nämlich die Cyber-Sicherheit.

00:02:51: Dafür begrüßte ich Marianne Willun, Senior Editor der uns einmal erläutern wird was Cyberhygiene ist.

00:03:00: Falls Sie zu diesen und weiteren Themen nachlesen möchten, das neue Magazin ist sowohl in digitaler als auch in gedruckter Form erhältlich über unseren Webshop unter shop.pwmagazin.com also pv-magazine.com und Podcastthöre erhalten zehn Prozent Rabatt mit dem Code podcast ten, also podcast one zero.

00:03:22: Wir haben diesmal vier Schwerpunkte in der Ausgabe.

00:03:25: Im ersten geht es um private Anlagen, Batteriespeicher-Wärmepumpen, dynamische Tarife und Energiemanagement sowie Direktvermarktung.

00:03:34: Und im zweiten beschäftigen wir uns mit Gewerbeenergiemanagement.

00:03:37: Dann diskutieren wie die Zukunftsfrage Ridespatch Die Schwierigkeiten mit dem derzeitigen Prozedere und den Plänen für die Zukunft.

00:03:45: Und schließlich im vierten Schwerpunkt mit Geschäftsmodellen, für Batteriegroßspeicher – und da vergleichen wir beispielsweise Tolling-Agreements mit Fully Merchant-Vermarktung!

00:03:56: Es ist also ein dickes Heft und es lohnt sich finde ich das Magazin von Cover zu Cover zu lesen.

00:04:12: Marianne du hast über Cyberhygiene geschrieben.

00:04:14: Das weckt Assoziation in Richtung Gesundheit Desinfektion oder die Vermeidung von Ansteckungen.

00:04:21: Was ist es genau?

00:04:25: sollte eigentlich die Assoziation eines bestimmten Prozedere wegnissen.

00:04:30: Sprachbild, was Uri Sardot, der Cyber-Sicherheitsexperte bei Solar Defense und leitet auch bei Solar Power Europe den Workstream für Cyber Security – das hat er verwendet als er mit mir mal über Cyber Sicherheit bei Solaranlagen sprach.

00:04:47: Worauf bezog er sich genau?

00:04:48: Er sprach von seiner Zahnärztin, die natürlich super ausgebildet ist die wildesten Zahn-OPs eigentlich machen könnte, aber was sie neunzig Prozent der Zeit macht ist, die Leute daran zu erinnern dass sie sich regelmäßig die Zähne putzen sollen und Zahnsäide benutzen sollen.

00:05:03: Und genau so sagt er verhält es sich eben auch mit der Cybersicherheit denn das Allermeiste lässt sich eben verhindern indem man so Sachen wie Multifaktor-Autentifizierung oder Netzwerkssegmentierungen verschiedene Passwörter für verschiedene Geräte oder eben Sicherheitspatches regelmäßig durchzuführen.

00:05:20: Damit hat man eigentlich schon fast alles abgedeckt, was einem so passieren kann in der Cyber-Sicherheitswelt.

00:05:25: Hintergrund für deinen Artikel war ja ein Angriff in Polen?

00:05:29: Kannst du noch mal kurz schildern, was da passiert ist?

00:05:32: Ja das war am neunzwanzigsten Dezember zwanzig fünfundzwanziger also ja fast ein Jahreswechsel jetzt.

00:05:39: Dort haben Angreifer, dreißig Windkraft- und Solaranlagen.

00:05:44: Und auch ein Gaskraftwerk gehackt und die Kommunikationseinheiten dort lahmgelegt.

00:05:50: Die Steuerbarkeit der Anlagen war dauerhaft unterbrochen und diese Steuerhardware wurde auch wirklich zerstört.

00:05:57: man spricht dabei von Bricking also zu Englisch Ziegelstein.

00:06:02: Man hat diese kleinen Steuerboxen zu Ziegelsteinen gemacht in dem man sich zerstörte.

00:06:06: Das

00:06:06: Datum ist auch ganz interessant, weil es bezieht sich auf den Beginn der russischen Attacken auf die ukrainische Energieanlagen.

00:06:16: Und es gibt auch darüber hinaus so sagt das polnische Cyber-Sicherheitsregulatorium.

00:06:24: CERT sagt es gibt weitere Hinweise darauf dass der Angriff aus russischer Hand stammt.

00:06:30: und war jetzt die gesamte Energiefersorgung ausgefallen?

00:06:33: oder nur die Kommunikation?

00:06:35: Also nur die Kommunikation, wobei hier sollte man jetzt auch sagen dass die Experten sagen das es jetzt leicht gewesen wäre von dort an.

00:06:46: Von diesem Zeitpunkt an

00:06:47: auch

00:06:48: die Energieversorgung zu beeinträchtigen.

00:06:50: also es war eher ein Wink mit dem Zaunfall oder die Message war wir könnten wenn wir wollten können eure Energieversorgen außer Betrieb nehmen und eben auch entsprechenden Schaden im europäischen Stromnetz verursachen.

00:07:05: Bricking heißt also, dass man diese Geräte physisch unbrauchbar macht?

00:07:11: Ja richtig.

00:07:12: Also man hat sich in die Geräten reingehackt und hat dann dort ein Programm abgespielt was dafür sorgt das diese Gerät in einem Endloszeiger sind sich immer wieder neue starten zu wollen und der läuft mit Absicht ins Leere und danach sind sie unbrauchtbar.

00:07:28: Man kann sie nicht mehr verwenden.

00:07:31: Und waren bestimmte Hersteller davon betroffen?

00:07:35: Aber also, das ist nicht so ganz der Punkt.

00:07:39: Also man muss daraus kein Geheimnis machen.

00:07:41: Es steht auch in diesem ZERT-Report als es waren Geräte der Marke Fortinet die kommen aus Kalifornien von Hitachi aus Japan und von Mikronika aus Polen selbst.

00:07:55: Man sollte aber hier ein bisschen dazu sagen kommt gar nichts so sehr darauf an dass die Geräten also welche Geräthe jetzt hier kompromittiert wurden weil Angreifer gar nicht nach schwachen Herstellern geguckt haben, sondern die Verantwortung liegt hier ziemlich klar eigentlich bei den Betreibern.

00:08:10: Weil sie haben Fehler begangen in der Art und Weise wie Sie eben Cyberhygiene betreiben Und dann ist im Endeffekt jeder Hardware, die man dort benutzt, schwach und angreifbar.

00:08:22: Also war es ein leicht... also einen Vorfall dem man leicht hätte verhindern können?

00:08:28: Ja Da sind sich die Experten mit denen ich dazu gesprochen habe einig.

00:08:35: Was hier passiert ist, das... Die Betreiber dieser Anlagen haben zum Beispiel die Standardpasswörter, die bei Auslieferung dieser VPN-Geräte verteilt werden.

00:08:48: Hier haben sie nicht geändert.

00:08:49: Also da gibt es ja schon berühmte Fälle, dass die manchmal wenn die Abwerk ausgeliefert werden nur eins bei drei vier sind.

00:08:54: das muss man natürlich ändern.

00:08:56: Des Weiteren gibt's eine goldene Regel, dass man Netzwerksegmentierung betreibt.

00:09:00: Das heißt ist das operative Netzwerk des Betreibers und des Anlagennetzwerkes was auf dieser Anlage selbst läuft, die müssen strikt voneinander getrennt werden.

00:09:10: Oder zum Beispiel dass man Administratorenrechte wahrnehmen kann.

00:09:14: das soll man nicht dauerhaft aus dem Internet können tun.

00:09:18: also man darf sich einfach an die Anlage einwählen und dann sagen ja ich bin Administrator und kann das machen.

00:09:24: für diese Operation soll man eigentlich vor Ort fahren und sich einstecken vielleicht mit einem Kabel in die Anlage und dann kann man per Veranstaltungenrechte spezielle Sachen eben ausführen.

00:09:34: bei diesen Anlagen waren all diese Sachen nicht eingehalten.

00:09:37: Zum Beispiel gab es eben auch Hitachi, war bewusst dass Geräte einer bestimmten Baureihe eine Sicherheitslücke haben.

00:09:45: das normaler Prozess und Vorgang dass solche Sicherheitslücken mit in gewisser Regelmäßigkeit aufgedeckt werden.

00:09:51: die Hersteller verteilen dann Sicherheitspatches aber dann liegt es eben an Betreibern darauf zu reagieren und zu bemerken A für meine Geräthe die ich verbaut habe gibt es Sicherheits Patches.

00:10:03: die muss sich dann auch installieren.

00:10:04: Das ist hier in diesem Fall jetzt nicht passiert und das hätte auf jeden Fall passieren müssen.

00:10:10: Und glaubst du das jetzt dadurch, dass die neuen Cyber Security-Gesetze so langsam in Kraft treten oder auch schon in Kraft getreten sind?

00:10:17: Also ich sag mal nie zwei Kritis oder dieser Cyber Resilience Act.

00:10:22: Dass sie jetzt schon dahin wirken, dass diese Cyberhygienemaßnahmen stärker oder besser eingehalten werden und dadurch vielleicht solche Vorfälle künftig weniger wahrscheinlich sind?

00:10:37: Ja und nein!

00:10:38: Also auf der einen Seite ist es total zu begrüßen, dass das Gesetze gibt die von den Betreibern ganz klar verlangen gewisse Hygieneregeln, Cyber-Sicherheitsregeln einzuhalten und zwar nicht nur in der Form, dass sie das einmal zertifizieren lassen.

00:10:56: Dass sie cyber sicher sind oder ein cyber sicheres Produkt gekauft haben sondern als kontinuierlichen Prozess verstehen.

00:11:04: Das ist eigentlich das Besondere, was jetzt in diesem Artikel rausgekommen ist.

00:11:08: Das NIST II-Gesetz, was von der EU kam und jetzt in Deutschland eben auch mit dem NISTII Durchführungsgesetz tatsächlich ein Kraftgetreten ist, das nimmt die Betreiber tatsächlich in Haftung.

00:11:23: Und das ist wirklich etwas Besonderes, was man sich nochmal genau anschauen musste – und das kann man im Artikel auch ganz gut nachlesen eben auch der Rechtsanwalt Florian Eisenmengert, mit dem ich gesprochen habe ausführlich zu geäußert.

00:11:38: Es bedeutet wirklich dass wenn Betreiber von Solaranlagen zum Beispiel ein Sicherheitspatch wie das jetzt hier in Polen passiert ist nicht installieren oder eine Multifaktor-Authentifizierung nicht installierend ein bestimmtes Gerätepasswort nicht ändern nach Auslieferung tatsächlich haftbar gemacht werden können und zwar für zehn Millionen Euro oder zwei Prozent von ihrem Jahresumsatz, was auch immer höher gelegen ist.

00:12:03: Und nicht nur das sondern er sagt er packt noch eine Schippe drauf wenn es.

00:12:07: das kann schon passieren.

00:12:09: nur wenn die Behörden mal nachprüfen ob alles in Ordnung ist.

00:12:13: und wenn wir das feststellen Wenn's wirklich zum Angriff kommt mit einem Stromausfall dann sagt er es ist nicht ausgeschlossen, dass es zu Regressforderungen kommen kann.

00:12:22: Also stellen wir uns mal Folgendes vor man betreibt eine große Solaranlage und irgendwelche russischen Hacker hacken sich da ein weil ich das den besonders einfach gemacht habe und deswegen gibt's einen großen flächendeckend Stromausfall hier in Deutschland.

00:12:36: Dann können theoretisch VW oder Tüssengruppe sich bei mir melden Und können sagen den Produktionsausfall den ich jetzt deswegen erlitten hab den stelle ich dir in Rechnung.

00:12:48: Das ist nicht komplett ausgeschlossen.

00:12:49: Er sagt zwar auch mit etwas Vorsicht, das ist auch wirklich ein langer Weg in den durch die Rechtsinstanzen, das geltend zu machen aber das sollte man nicht vergessen.

00:12:58: also hier kann es wirklich teuer und ruinös werden für die Betreiber wenn sie eben diese Grundregeln diese Grundhygieneregel nicht einhalten.

00:13:05: Zukunft auf der anderen Seite.

00:13:07: du fragtest eben nach Cyber Resilience Act.

00:13:10: dort spielt die EU kleines bisschen noch ein anderes Spiel und versucht zum Beispiel Hersteller von Erwechselrichtern aus bestimmten Ländern, aus Hochrisikoländern auszuschließen und sendet damit auch ein bisschen anderes Signal.

00:13:26: Das ist ja grundsätzlich nicht von der Hand zu weisen das es einen sicherheitspolitischen Vorteil hat wenn man die Technologie die man im europäischen Stromnetz verbaut diversifiziert und sich eine gewisse Unabhängigkeit schafft.

00:13:43: Nur wenn wir uns den Fall in Polen angucken, da muss man sich noch mal vor Augen führen.

00:13:47: Es ging hier nicht um Wechselrichter es wurden VPN und Firewall Geräte gehackt Und diese kam auch nicht aus China.

00:13:56: Diese kam aus Polen selbst aus Japan und aus den USA und Da sollte man gucken dass ist natürlich diese.

00:14:04: diese Fokussierung die es in der EU gerade gibt sich auf chinesische Hardware einzulassen vermittelt auch so ein bisschen ein einseitiges Bild das damit schon geholfen wäre, wenn man einfach auf chinesische Hardware verzichtet.

00:14:16: Dem ist natürlich nicht so!

00:14:17: Denn die einzigen, die in Europa gerade fleißig und regelmäßig die Energie-Hardware angreifen sind russische Angreifer.

00:14:27: Und die interessiert das nicht, woher die Hardware kommt?

00:14:30: Die hecken auch europäisch produzierte Hardware und man sollte vielleicht auch sagen es ist bestimmt möglich dass sie auch an Deutschland oder Österreich produzierte hardware hacken können.

00:14:39: Ich sehe da keinen Grund warum Sie es nicht könnten sollten.

00:14:43: Okay, wichtige Warnung.

00:14:44: Noch eine andere Frage?

00:14:46: Wenn wir jetzt so in Richtung Kleinanlagen denken, ja Heimanlagen dann wird es auch schwierig tendenziell diese Cyberhygiene einzuhalten.

00:14:57: da sind ja Inselateure, Netzbetreiber, Vermarkter beteiligt.

00:15:02: Sind da noch ganz viele Hausaufgaben zu machen oder gibt's da auch schon Lösungen?

00:15:08: Es ist grundsätzlich... glaube ich, sehr schwierig zu beantworten ist etwas was wir im Artikel auf jeden Fall nicht behandelt

00:15:13: haben.

00:15:17: Ich denke die Regeln sind nicht so falsch um mich mal ganz vorsichtig da auszudrücken.

00:15:23: wenn wenn ich Zuhause einen fünften Jahre altes Gateway habe und dort nie ein Sicherheitsupdate laufen lasse oder mein Hersteller von meinem Batteriespeicher regelmäßig mir anbietet Sicherheits Updates installieren und ich installiere die nie dann laufe ich Gefahr dass das Gerät gehackt werden kann.

00:15:41: Das heißt, es sollte mich da an die gleichen Regeln halten wie ich das übrigens auch mit meinem Telefon oder meinem Laptop-Hand habe.

00:15:46: Wenn mein Hersteller von...

00:15:48: Maria, das wollen wir mal nicht untersuchen!

00:15:50: Wie viele Privatmenschen noch Windows X benutzen?

00:15:53: Ja,

00:15:53: das ist furchtbar.

00:15:54: also es tut das bitte nicht ja oder wie viele Menschen mit Windows X irgendwelche Solaranlagen betreiben?

00:16:02: Okay, also ich würde sagen okay dann ist es eine Hausaufgabe die wir wahrscheinlich mit auf eine lange Liste schreiben können.

00:16:08: Denn noch ist die Branche ja auch gespalten.

00:16:11: ob man überhaupt ne detaillierte Steuerung von außen möchte, ob sie sinnvoll ist oder ob man nicht sagt ok ich mache hier... Ich ige mich ein, ich mach Eigenverbrauch in meinem Heim und was draußen passiert ist mir eigentlich egal.

00:16:25: Kommen wir mal zu Michael.

00:16:27: du hast ja einen Artikel über Direktvermarktung und überhaupt über die Vermarktung von kleinen Anlagen geschrieben.

00:16:34: Und du sagst, es gibt zum einen die Position, dass sich kleinere Privatanlagen auf den Eigenverbrauch konzentrieren und nur noch wenig bis gar nichts ins Netz einspeisen.

00:16:43: Und dann gibt's die Entgegengesetze Meinung, die sagt wir wollen sie fit für den Energiemarkt machen also auch mit den Cyber Security Risiken, die dann damit kommen um den Überschuss Strom zu vermarkten und die Flexibilität des Haushalts Insgesamt.

00:16:57: Welche Argumente gibt es für die jeweilige Auffassung?

00:17:03: fangen wir mal bei der Cyber Security nochmal an, weil da waren die Überleitungen war super.

00:17:07: Aber in einer Stelle stimmt sie nicht ganz, weil auch Eigenverbrauchsanlagen sehr oft ich vermute sogar meistens irgendwelche Steuerungssysteme haben, die ja auch mit dem Internet verbunden sind.

00:17:18: Das heißt auch da muss man auf Sicherheit achten.

00:17:22: das ist diesen ja nicht vollkommen losgelöst.

00:17:24: also auch die können nahmgelegt werden und die Wechselrichter sollen ja geupdatet werden das heißt die haben oft noch einen Zugang.

00:17:30: Da muss man auch darauf achten, dass man die Passwerte richtig macht.

00:17:35: Für die zweiten Positionen sagen wir mal so.

00:17:40: Im Augenblick leben wir ja in einer Welt wo man einfach Strom einspeist und das ist sicherlich aus Sicht des Solaranlagenbetreibers die schönste Welt.

00:17:47: Das ist unkompliziert.

00:17:48: Man hat einfach den Strom und speist ihn ein.

00:17:53: Wenn jetzt kann man darüber diskutieren, ist es überhaupt nötig, Schon heute ist es ja so, dass bei negativen Strombreisen also wenn das Netz wirklich mehr Strom da ist als nachgefragt wird.

00:18:07: Dass dann auch keine Einspeisevergütung gezahlt wird, das ist ja schon so.

00:18:11: Das heißt in der Regel speisen, wenn die Anlagen gut gebaut sind, dann speisen sie dann noch nicht ein und von daher kann man schon die Frage stellen Ist das jetzt wirklich die größte Baustelle?

00:18:23: Wir haben jetzt gerade online Das ist jetzt nicht im Heft, aber online hat man gerade einen Beitrag und Interview über eine Studie oder ein White Paper von E-III DC.

00:18:32: Die versuchen nachzuweisen dass der Strom ja sowieso im Ortsnetz bleibt.

00:18:36: Es ist so eine Art... ...nicht benanntes Energy Sharing ist wenn man im Ortennetz einspeist und das es da eigentlich gut sei.

00:18:44: Und es gibt überhaupt keinen Grund nur weil den Übertragungsnetzen irgendwo zu viel Leitungsengpäcks sind sozusagen dieses Energy Sharing im Ortesnetz zu unterbinden.

00:18:55: Andererseits muss man sagen, dass es natürlich gut ist wenn man einen Anreiz hat Strom dann einzuspeisen Wenn da möglichst teuer ist.

00:19:02: Dann wird er nämlich gebraucht.

00:19:04: Man kann auch weitergehen.

00:19:05: Man hat ja auch eine Batterie zu Hause.

00:19:07: Das kann der nächste Schritt sein.

00:19:08: Dass man die Flexibilität der Batterie dem Stromnetz zur Verfügung stellt Kann man erst mal sagen, naja davon profitiert doch das Land, die Volkswirtschaft und Gesellschaft in das der Fall ist.

00:19:19: Das Argument dagegen kann eigentlich nur sein, dass man's zu kompliziert findet was sich ja auch daran ausdrückt, dass im Augenblick noch die Kosten relativ hoch sind.

00:19:28: Vielleicht noch du hast gefragt mit Einverbrauch?

00:19:29: Das ist natürlich eine einfache Geschichte!

00:19:31: Also das kann man vielleicht erzählen wenn man einfach sagt naja... das ist ja so eine Fraktion, die sagt na ja... Großanlagen sind billig, sie sind super, die können viele Strom produzieren auf dem Einfamilienhaus.

00:19:43: Da soll jeder wie mit einem eigenen Garten.

00:19:45: da macht mehr Tomaten, die verkauft man nicht auf den Markt sondern die ist man selber.

00:19:49: Da sollte man halt auf dem Dach den Strom machen, den man selber braucht.

00:19:52: Das kann man irgendwie nachvollziehen, kann man einfach verstehen.

00:19:55: Kann man so

00:19:55: bauen.".

00:19:56: Ist natürlich die Frage warum will man die Anlagen darauf beschränken und nicht in die Direktvermarktung nehmen?

00:20:02: Da gibt es eigentlich wenig Argumente außer dass das eben kompliziert ist.

00:20:07: Der EEG Entwurf versucht der für meine Begriffe gerade beides ja einerseits die Einspeisungen einzuschränken Und die direkte Vermarktung verpflichtend zu machen heißt dass man sich dann entscheiden kann, ob ich Null Einspeisung mache oder ob ich in die Direktvermarktung gehe.

00:20:25: Oder muss ich unbedingt meine neue Anlage an den Markt anbinden?

00:20:30: Na ja sagen wir mal so schön wäre es!

00:20:32: Wenn ich einfach entscheiden würde, würde das ja bedeuten, dass ich überall könnte.

00:20:36: aber das hängt sehr vom Netzbetreiber ab, ob man's kann oder nicht.

00:20:39: und also ich habe da keine genauen Zahlen.

00:20:42: Aber es gibt als ich würd' sagen die Mehrzahl der Kunden oder der Verbraucher in Deutschland wird es im Augenblick noch gar nicht können, weil sie die Netzbetreiber nicht umsetzen können.

00:20:53: Und insofern kann man den Gesetzentwurf oder diesen League auch so lesen.

00:20:57: da gibt's nämlich auch gleich darüber sprechen auch ein paar Elemente, die direkt vom Markt und noch komplizierter machen.

00:21:04: Macht es schön kompliziert, am Schluss kann dann jeder nur noch Eigenverbrauch machen.

00:21:07: Das kann auch auskommen bei so einem Gesetzvorschlag oder das kann zumindest mal für ein paar Jahre so raus kommen.

00:21:13: Also eigentlich gehe ich davon außen... also wenn wir erst über fünf Jahre, meine persönliche Prognose in fünf Jahren wird das jeder mit der Direktvermarktung machen.

00:21:22: Aber die Frage ist was in den nächsten drei bis fünf Jahren passiert?

00:21:26: Genau, ich meine der Nachteil von der Beschränkung auf den Eigenverbrauch ist ja dann dass die Leute eben kleinere Anlagen bauen.

00:21:33: Dass ihre Dächer nicht mehr voll machen sondern nur noch genauso viel produzieren wie sie halt im besten Fall auch verbrauchen können.

00:21:43: Du hattest zunächst live und dann später auch im Magazin ja nicht Experten-Diskussionen geführt über die Direktvermarktung kleiner Anlagen.

00:21:51: Es gibt schon einige Unternehmen, die das ausprobieren – wo sehen sie die größten Schwierigkeiten im Moment?

00:21:58: Die größte Schwierigkeit ist der Prozess, die Anlagen in die Direktorvermarktungen zu bringen.

00:22:04: Da muss man, das kann man nachlesen im Artikel.

00:22:07: Das sind so paar technische Dinge die man machen muss.

00:22:09: da muss man klar man braucht sowieso ein Smart Meter und Smart Meter Gateway als ein intelligentes Messsystem.

00:22:15: Das braucht man ja auch für dynamische Stromtarife zum Beispiel aber das muss man erst mal bekommen.

00:22:19: dann muss man dass aber diverse Anmeldeprozesse durchlaufen.

00:22:24: man braucht eine sogenannte.

00:22:25: ich meine... Das kann man irgendwie so als normalsterblicher alles gar nicht nachvollziehen.

00:22:31: Da braucht man dann eine sogenanne Marktlokationsnummer.

00:22:33: Jetzt ist aber das Problem, dass die Systeme der Netzbetreiber nicht... viele sind nicht darauf... ich meine, brech mal den Satz ab.

00:22:42: Auch bei den Netzbetreibern sitzen ja keine dummen Leute und da sitzen auch durchaus manchmal auch Leute, die auch begeisterter Energieentusiasten oder Solarentusiast sind zum Beispiel Systeme, wo sie gar nicht so einfach diese berühmte Marktlokationsnummer vergeben können.

00:22:58: Aber ohne diesen MarktlOKATIONSNUMMER kann der Vermarkter, der die Direktvermarktung bringen will, gar nicht anmelden und dann gibt es einfach oft keine funktionierenden Prozesse.

00:23:11: Das hört sich sehr bürokratisch an aber das ist natürlich... Man kann sich darüber aufregen, aber es ist ja auch nicht so leicht.

00:23:19: vielleicht.

00:23:19: also das muss ein sicheres System sein.

00:23:21: Es darf keine Verwechslung geben.

00:23:23: In Deutschland macht man sich das Leben halt manchmal auch ein bisschen kompliziert.

00:23:27: Also Deutschland ist ja d-zentral organisiert, es zeigt sich nicht nur den achthundertfünfzig Netzbetreibern sondern das habe ich auch oft gehört.

00:23:34: in diesem Zusammenhang heißt dass auch damit also die gleichen Daten bei drei bis... Ich kann's jetzt nicht genau zählen so schnellen bei Breden aber drei bis fünf Player müssen die gleichen Data haben und dann hat man ein großes Problem wenn sich die Adresse ändert oder wenn der Adresse falsch geschrieben ist oder irgendwas dann muss man das nicht in einer Datenbank ändern, da sind drei bis fünf Datenbanken ändern und dazu gibt es dann fünftigseitige Marktkommunikationsdokumente wo steht wie die Synchronisation zwischen diesen Datenbanken zu vollziehen ist, die dann nicht funktioniert.

00:24:10: Und dann hat wieder der Vermarkter ein Problem weil er nämlich irgendwie Straße mit SS statt mit SZ geschrieben hat.

00:24:18: Ich habe ja auch mit IT-Experten gesprochen kann man auch im Artikel nachlesen.

00:24:23: Die einen setzen z.B.

00:24:24: darauf, dass es... Ich glaube der Ende Marko- oder Österreich, da gibt's einfach ein zentrales Register wo diese Daten liegen und dann geht das alles ganz einfach.

00:24:33: Dass auch in Deutschland man sowas braucht.

00:24:34: Alles was man vorher macht ist irgendwie hat der gemeint Pflaster draufkleben.

00:24:39: Das war der wörtliche Ausdruck.

00:24:40: Aber damit kann man schon irgendwas machen.

00:24:42: aber wenn man es richtig machen will bräuchten wir das zentrallisiert.

00:24:46: Gibt es denn in den anderen Ländern Detemark oder Österreich schon schnellere Direktvermarktung?

00:24:52: Oder mehr Direkt-Vermarktungen als bei uns.

00:24:54: Was kostet das da, weißt du das?

00:24:57: Also was es da kostet weiß ich nicht.

00:24:58: aber mir wurde gesagt dass in Österreich die Prozesse funktionieren.

00:25:02: also ich so eine bestimmte auch österreicher zu.

00:25:05: vielleicht sehen die das anders aber Vielleicht kennt ihr die deutschen prozess und nicht die noch schlechter funktionieren weiß Ich nicht.

00:25:11: Aber man muss auch sagen Auch In Deutschland gibt ist Es ja auch Nicht überall schlecht.

00:25:16: Es gibt Netzbetreiber, die auch als Leuchttürm genannt wurden.

00:25:20: Auch größere und kleinere, wo auch die beteiligten Firmen sagen hier funktioniert es.

00:25:27: Das spricht gegen das Zentralisierungsargument, weil selbst im jetzigen System gibt es Netzbetriebe, die es hinkriegen.

00:25:36: Und wenn es jetzt einen Direktvermarkter gibt der das macht?

00:25:39: Und ein Netzbeträber der das hinkommt?

00:25:40: was kostet dann so eine Anlage in die Direkt Vermarktung zu übernehmen?

00:25:46: Also ich würde mal sagen, es gibt nur eine Firma in Deutschland wo man im Moment transparente Kosten sieht.

00:25:51: Das ist bei Luox oder das ist die Marke.

00:25:54: Die Firma heißt Luminasa.

00:25:55: Es ist vielen bekannt, die gibt es ja auch schon seit langem und macht ihr auch Direktvermarktungen im Gewerbebereich.

00:26:02: Die bietet das schon noch für Kleinanlagen an.

00:26:04: da kann man das auf der Homepage nachgucken.

00:26:06: Kann man einfach mal seine Daten eingeben dann kommt was zurück.

00:26:09: Ich glaube das war bei Bukenfirmen Hundertsechzig Euro im Jahr oder sowas müsste ich nochmal genau nachgucken, habe ich mal ein Titel geschrieben.

00:26:18: Ungefähr die Hausnummer ist... Es gibt einen zweiten Vermarkter der auch bei unserer Diskussion dabei war kann man auch im Heft nachlesen Spot My Energy.

00:26:26: Die bieten es noch nicht an Wollens aber anbieten mit einem etwas anderen Tarifmodell.

00:26:31: Da würde das dann einen Cent pro Gevermarkteter Kilowattstunde kosten.

00:26:34: Das heißt bei den einen pauschal Bei den Anderen da gibt's Pauschalen unten Arbeitspreisanteil, also insofern es hängt ein bisschen davon ab wie viel man zu vermarkten hat was dann am Schluss günstiger ist.

00:26:45: Und bei diesen Direktvermarktern kann man den Stromvermarkten den man einspeist ins Netz.

00:26:50: Also anstelle der Einspeisevergütung bekommt man Geld und bekommt mehr Geld wenn man es schafft den Strom zu verschieben in Zeiten wo der Strom günstig teurer

00:27:01: ist?

00:27:01: Klar das geht also in der Regel jetzt erst mal nach dem Dayhead-Markt.

00:27:06: Das ist auch nur die erste Stufe.

00:27:08: Es gibt ja, ich meine wir wollen jetzt nicht in den Details der Stromvermarktung gehen es gibt ja auch noch den Intraday-Markt.

00:27:13: da kann man noch viel mehr rausholen.

00:27:15: Marian hier unser Spezialist für Virtual Trades hat darüber ja schon viel geschrieben.

00:27:24: Da kann man dann noch vielmehr rausholt und vermutlich das sind allerdings dann noch komplizitere Systeme wo es auch schwierig ist wenn man das ganz offen Bauert, sodass jeder mit dem kommunizieren und kompatibel ist.

00:27:36: Die Großen wie N-Pal, wir haben ja schon öfter darüber berichtet, die an der Stelle einen inneren Vorteil, die bieten das auch an.

00:27:43: Das sind allerdings, es ist halt mir den Kosten nicht ganz so transparent weil man da immer das ganze Paket kauft.

00:27:48: aber zum Beispiel eine Pressemitteilung dass N-Pal sich für Installationsbetriebe.

00:27:56: Man kann diesen Vermachtungsteil dem Kunden anbieten Ohne, dass man die ganze Hardware von den Firmen nimmt.

00:28:06: Man kann als Installateur seine eigene Anlage bauen wie immer und das einfach mit anbieten muss der Kunde natürlich den Stromvertrag von denen haben.

00:28:15: Allerdings ist es ein bisschen undurchschaubar.

00:28:18: bei den meisten Kunden wird noch nicht wirklich vermarktet weil es eben zu schwierig ist, das in die Vermarktung zu bringen also auch bei N-Pull oder Fünf nicht.

00:28:25: Und wie lohnt sich das denn für dich wenn es nicht vermarktet wird?

00:28:30: Naja, die machen ja ihr Energiemanagement-System ein.

00:28:35: Die machen den Strombezug, da machen sie auch Optimierung mit dynamischen Tarifen.

00:28:39: Da zahlt man... Also ich glaube das habe ich im Artikel geschrieben.

00:28:42: Ich musste genau nachzahlen und nachgucken.

00:28:43: Ich glaub fünfzehn Euro pro Monat.

00:28:45: Zahlt man bei... ...fünfzehn EUR?

00:28:47: Ich will es nix falsch sagen vielleicht ist es doch bisschen weniger bei eins.

00:28:50: Komma Fünf pro Monatt dafür dass man das System nutzt dann hat man halt die Stromtarife.

00:28:54: von denen Das ist kommt man im Jahr, auch auf höhere Summen.

00:29:01: Das heißt es ist schwer zu sagen wo man da am Schluss günstiger auskommt.

00:29:07: und ich meine wie bei vielen solchen Plattformen ist es natürlich interessant für die Firmen große Kundenzahlen zu haben.

00:29:15: am Schluss das heisst ob sich das jetzt schon aufgeht ist vielleicht doch egal.

00:29:21: Ja, darauf wollte ich gerade hinaus.

00:29:22: Du hast ja eine Rechnung gemacht dass man durch die Direktvermarktung jetzt bei so einem kleineren oder auch ein etwas größeren Haushalt nicht wirklich hohe Einnahmen hat weil die Strompreise sind niedrig und der Batteriespeicher ist in der Regel ja auch begrenzt sodass man nicht beliebig verschieben kann.

00:29:43: Da ist ja dann wirklich die Frage ob man die Kosten wieder rauskriegt oder ob nicht.

00:29:46: Dann solche Systeme die gleichzeitig noch den Strombezug optimieren und vielleicht sogar noch auf variablen Netzentgelte schauen, noch mehr bringen oder noch günstiger sind.

00:29:59: Ja also es gibt ja von Unternehmen ist es nicht so einfach da total transparente Zahlen zu bekommen.

00:30:08: Also jetzt nicht so dass es vollkommen intransparent ist aber jeder hat seine Eigenheiten wie er irgendwas berechnet.

00:30:13: das ist gar nicht leichter durchzusteigen.

00:30:16: Was ich jetzt mal gemacht habe, ist in der Ausgabe in einem Artikel den man da auch nachlesen kann.

00:30:21: Vorzurechnen wie viel man wenn man wirklich nur der Erhead-Marktoptimierung macht wieviel man erwarten kann an Einsparungen und Erlösen sowohl für dynamische Stromtarife als auch für die Vermarktung.

00:30:38: Und es ist relativ logisch was daraus kommt.

00:30:41: also wenn Wenn ich den meisten Strom, wenn ich eine zehn Kilowatt Pik-Anlage habe zum Beispiel mit zehntausend Kilowattsstunden Jahresertrag und dann hab' ich meinen wegen Haushaltsstrom von viertausend Kilawattsstunde.

00:30:54: Dann hab' noch ne Wärmepumpe Ich hab hier der Vergleichbarkeit halber mit einem hohen Wärmebedarf gerechnet schlecht isoliertes Haus siebentausende Kilowatzstunden.

00:31:04: Dann hat mir ja schon elf tausend Kilowattsstimmen Jahresverbrauch bleibt natürlich trotzdem Solarleistung, Energie übrig.

00:31:11: Weil wir wissen ja es ist nicht immer zeitgleich aber da bleibt natürlich nicht viel übrig so dass sich die Einspeisungen irgendwie lohnt oder die Vermarktung.

00:31:20: umgekehrt hat man da natürlich einen größeren Effekt von dynamischen Stromtarifen weil man im Winter viel Strom braucht und auch relativ lange nicht genug Solarstrom hat.

00:31:29: also je größer die Anlage wenn man eine große Anlage hat dann brauchen wir ja schon ab Mitte März vielleicht kein Netzstrom mehr.

00:31:36: Das bei so einem Beispiel braucht man es.

00:31:38: Dann lohnt sich die dynamischen Stromtarife.

00:31:40: Der umgekehrte Fall, ich habe eine zwanzig Kilowatt-Pickanlage und dann hätte ich ja jetzt schon neuntausend Kilowattsstunden im Jahr Strom übrig.

00:31:49: Da fängt das mit der Vermarktung dann schon an mehr Sinn zu machen.

00:31:52: Also das Beispiel nochmal eine Zahl zu nennen also bei diesem großen Beispiel auch da einen großen Speicher.

00:32:02: Da kann man dann mit der Vermarktung, jetzt muss ich hier gucken, siebenhundert Achtzig Euro erlösen im Jahr in dem Beispiel.

00:32:13: Es ist gerechnet aufs Jahr zwanzig fünfundzwanzig.

00:32:16: Hängt ja ein bisschen von den Börsenpreisen ab.

00:32:18: Bei der Einspeisevergütung gestern war es siebhundert vierzig Euro gewesen also siebenevierzig zu siebenundachtzig werden wir nur bei vierzig Euro im Jahr.

00:32:25: Die dürfte der Vermarkter nehmen und dann wäre die Situation genauso wie bei der Einspreisvergötung.

00:32:31: Aber damit die Einspeisevergütung nicht bekommt, ist der Vergleich ja falsch.

00:32:37: Ich meine es wird darauf hinauslaufen dass man entweder Direktvermarktung machen muss oder also entweder wird man den Strom schiften müssen und man wird bekommen was das an der Börse wert ist.

00:32:47: Das wären fünfhundert siebzig Euro gewesen.

00:32:50: Das heißt über diese Vermarktungen mit dem Speicher hätte man ungefähr zwei Hundertzwanzig Euro im Jahr erlöst.

00:33:01: Wenn es klappen könnte, dass man immer mehr Anlagen auch vielleicht preisgünstiger in die Direktvermarktung bringt.

00:33:09: Dann

00:33:10: hat man also durch diese Direkt-Vermarktungsmöglichkeit noch zusätzliche Einnahmenchancen sofern man dann eine größere Foto-Taganlage hat und einen größeren Batteriespeicher.

00:33:22: Ja auf jeden Fall!

00:33:25: Man kann sich viel überlegen.

00:33:26: Man muss sich natürlich überlegen, dass der Speicher benutzt wird und dadurch man eine Speicherabnutzung hat.

00:33:31: Allerdings sind es gar nicht so viele Mehrzügel, die habe ich jetzt auch nicht im Kopf aber das sind gar nicht mehr Zügeln, die man braucht dafür.

00:33:38: also insofern das kann man schon machen.

00:33:40: Das heißt wenn du heute ein Bestandsgebäude hättest ja mit einer Wärmepumpe vielleicht?

00:33:45: Und Photovoltaik wie würdest Du bauen?

00:33:48: Würdest Du eher sagen, du würdest dir eine kleine Anlage bauen und auf Eigenverbrauch optimieren?

00:33:53: oder würdest du sagen ne ich würde richtig groß einkaufen gehen und dann vermarkten.

00:34:00: Hängt ein bisschen davon ab wie viel Geld ich übrig habe.

00:34:03: also wenn ich wenig Geld übrig hab dann würde ich sie kleinbauen.

00:34:05: wenn nicht viel Geld übrig hat würde ich mich freuen zu erleben wie das funktioniert.

00:34:15: Wenn man aber nur auf Wärmefumpe und Batteriespecher guckt, dann blendet man ja einen schönen großen Speicher aus.

00:34:20: Nämlich das eventuell noch vorhandene Elektroauto ist natürlich dann noch teurer.

00:34:25: Aber man könnte mit bidirektionalem Laden noch ein weiteres Asset in diese Vermarktungs-Variante reinnehmen.

00:34:35: Da

00:34:37: bin ich dran.

00:34:38: Nein, nein du sagst... Ach so, ich

00:34:39: muss da was dazu sagen!

00:34:40: Ich dachte es war die elegante E-Version.

00:34:41: Ja ja genau, ganz... Nee, Marianne komplett.

00:34:45: Ja natürlich also ich mein.. Dazu muss man natürlich sagen wenn der ist auch noch das Elektroauto Strom verbraucht dann bleibt natürlich noch weniger zum Vermarkten übrig.

00:34:53: insofern braucht man dann vielleicht wirklich nicht mehr vom Marken sondern kann als eigen Verbrauchseinlage laufen lassen.

00:34:58: allerdings kommt dann die Bidirektionale, dass bidexzonale lagen.

00:35:02: Und dann sind wir allerdings bei dem Punkt Flexibilitätsvermarktung.

00:35:06: Das ist ja das, was ich meinte mit Intradaymarkten und Flexibilitätvermarktungen.

00:35:13: Geht auch ohne Intradayer-Markt aber so richtig Spaß macht es damit.

00:35:18: Wenn man dann noch das große Auto hat, kann es vielleicht noch mehr Spaß machen?

00:35:21: Aber das weiß ich nicht.

00:35:22: Marian hat darüber geschrieben.

00:35:24: Genau du hattest... Geschrieben darüber.

00:35:28: viele Interessenten warten ja schon lange darauf dass es geht und jetzt kann man in bestimmten Konstellation zu loslegen oder.

00:35:35: Ja genau also was ein bisschen durchschwingt ist das man selber sich sein sein Elektroauto und

00:35:40: seine

00:35:41: seine Anlage und seine Wallbox irgendwie freikombiniert und dann mit dem Direktvermarkter selber an den Markt geht.

00:35:47: ich Bin mir nicht sicher, ob das genau so schon funktioniert.

00:35:49: Also die Angebote, die wir jetzt haben sind ein bisschen restriktiver was das angeht.

00:35:53: und zwar funktioniert es so dass man ein bestimmtes Elektroauto mit einer bestimmten Boybox und einem bestimmten Stromvertrag auswählen kann.

00:36:01: Man braucht dann keinen Direktvermarkt mehr und sondern dieser Stromanbieter der nimmt den Strom ab.

00:36:09: Das ist also gibt's eine angebot von EON da gibt's einen Angebot vom Octopus und es wird auch ein Angebot.

00:36:14: ich hatte es vorhin noch offen jetzt habe ich wieder geschlossen.

00:36:16: aber Mercedes und VW haben auch Angebote, ich habe es gerade nicht mehr auf dem Bildschirm mit welchen Stromanbietern konkret die hier zusammenarbeiten werden.

00:36:27: Ach bei Mercedes war's the Mobility House und man kauft sich denn in einen Stromvertrag ein und wie dann gehandelt wird also ob zum Beispiel am Intradaymarkt gehandelt wird oder nicht.

00:36:38: Da steckt man gar nicht drin, da halten sich die Firmen auch teilweise ein bisschen bedeckt wenn man fragt das sind sie noch gar nicht so offen mit.

00:36:45: Die haben natürlich auch ganz andere und viel größere Bilanzkreise um sowas zb auszugleichen.

00:36:50: Wenn man jetzt nicht weiß ob

00:36:51: alle

00:36:53: Teilnehmer diesen Summoangebot teilnehmen auch ihre Autos ständig mit drinnen haben und deswegen auch am Intra-Daymark teilnehmen können.

00:37:00: Aber grundsätzlich ist es erstmal so, ich glaube das kann man mal zusammenfassen.

00:37:04: Es sollte eigentlich eine Interoperabilität zwischen allen möglichen Wallbox und Elektroautos geben die dieser ISONORM-Fünfzehnelf acht Strich zwanzig einhalten.

00:37:15: Das war einmal von der EU Behörde AIV vorgegeben dass das zum Ende des Jahres komplett umgesetzt ist.

00:37:21: aber die Autohersteller Ich drück noch ein bisschen auf die Bremse oder ich will da auch gar nicht die Schuldzuweisung machen.

00:37:27: Ich glaube, alle Weisen sind ein bisschen schuld zu.

00:37:29: Die ganz große richtig tolle Interoperabilität ist noch gar nicht gegeben.

00:37:34: Man ist gebunden an so einen Paket, an so einem Bündel was man da wahrnehmen kann.

00:37:40: Aber vielleicht ist ja so ein Bündeln auch nicht schlecht wenn man sich damit eben nicht mit dieser Direktvermarktungsfrage mehr auseinandersetzen muss als Kunde?

00:37:48: Ja, ich find's ehrlich gesagt auch ganz praktisch.

00:37:50: Weil wenn ich mir die Angebote vergleiche im Grund genommen läuft es alles ein bisschen auf was Ähnliches hinaus.

00:37:57: Die Autos müssen werden so vergütet dass sie pro Stunde die sie angesteckt sind, pro Monat eine gewissen Pauschalbeitrag bekommen.

00:38:05: und manchmal ist es denn noch so das es für die tatsächlich gehandelte Energie auch noch einen Pauschale Beitrag gibt.

00:38:12: allerdings wird nicht klar was die Energie wirklich wert gewesen ist, die dann gehandelt wurden in dem Moment.

00:38:19: Sondern pro Kilowattstunde erhält man irgendwie elf Cent unabhängig davon, was der Stromvermarkter in dem moment mit dieser Kilowattsstunde tatsächlich verdient hat.

00:38:27: Wenn man sich das so anguckt und die Größen der Autos sich anguckt, die dazu gerade fähig sind und wie lange sie angestöpselt sein können pro Monat, dann kommt man dabei raus dass alle so etwa bei siebenhundert Euro im Jahr herauskommen.

00:38:42: aller Angebote Angebote und ja, das ist eigentlich ein ganz nettes Angebot.

00:38:47: Eine Sache gibt es noch.

00:38:49: Ich glaube, wo sich die Anbieter so ein bisschen unterscheiden ist wie Obscure.

00:38:53: Das ist wie man sein Geld verdient.

00:38:54: Einige sind da sehr, sehr transparent eben pro Minute angestöpselt.

00:38:58: Dafür gibt es so und zu viele Tokens oder Geldeinheiten, die dann irgendwie einen Wertgutscheine für den Stromvertrag umgerechnet werden?

00:39:08: Oder eben gibt's eine Anbiter

00:39:11: der

00:39:12: ein Leasingmodell hat.

00:39:13: Man liest das Elektroauto und erhält dann den Ladestrom kostenfrei dazu, wenn es denn möglichst oft angeschlossen ist.

00:39:21: Das gibt's jetzt gerade erst von BYD & Octopus im Vereinigten Königreich.

00:39:28: ich habe nicht nachgefragt wanns das in Deutschland geben wird aber sicherlich ein spannendes Modell wenn man sich das mal anguckt weil da ist ja natürlich für den Verbraucher Kein Stress mehr, sich diese Abrechnung komplett anzugucken und nachzuvollziehen wie viel wirklich gehandelt wurde.

00:39:43: Sondern es ist einfach für mich klar ich habe relativ günstig einen Elektroauto geließt für das ganze Jahr Und ich tanke zu Null Tarif

00:39:49: Die wirkliche Integration mit dem Solaranlage und im Speicher zu Hause findet ihr dann statt.

00:39:54: wenn Mispel Mispeln kennen wir inzwischen.

00:39:56: Das Wort vom Ja kannte es wahrscheinlich noch niemand aber wenn miskel mispel kommt

00:40:01: Ja, und vorher geht das auch noch nicht.

00:40:03: Das war noch eine Limitation bei den Angeboten jetzt.

00:40:06: Einige sagen dazu gar nichts anderes, sagen ganz offen – das funktioniert noch nicht!

00:40:10: Man kann entweder die bestehende Solaranlage in einem Volleinspeisertarif mit diesem Angebot kombinieren oder eben gar nicht.

00:40:20: War es ein missbildetes Flächerklass ist noch kurz?

00:40:23: Oh Gott... Also es geht grundsätzlich beim Missbild darum, dass man wenn man Strom aus dem Netz zieht um ihn später wieder zu verkaufen muss man also Abitra-Schandel macht.

00:40:37: Muss man die Netzgebühren die man bezahlt hat wieder raus rechnen damit sich dieser Abitraschandel überhaupt lohnt Und dafür gibt es eine spezielle Formel und verschiedene Modelle.

00:40:46: Wie das zum Schluss wirklich aussieht, kommt von der Bundesnetzagentur auch erst noch.

00:40:50: Das wird hoffentlich irgendwann im Laufe des Jahres veröffentlicht... ...und tritt dann auch erst bis zum Ende

00:40:59: des Jahres in Kraft.

00:41:00: Okay, jetzt stehe ich mal rein.

00:41:01: Also eigentlich müsse die Bundesnetzagentur das laut Gesetz bis Ende Juni veröffentlichen.

00:41:05: also vielleicht zog er ist es schon veröffentlicht wenn der Podcast veröffentlich wird.

00:41:08: aber Es kann auch Probleme geben.

00:41:10: wir haben ja auch ein Artikel im Heft der die Probleme mit der geplanten Regulierung beschreibt also die jetzt ohne Böse zu sein.

00:41:16: da gibt's einfach eine komplizierte Formel und die muss man sich gut überlegen.

00:41:20: Aber vielleicht eine Sache die noch wichtig ist bei Missbill Die erlaubt auch dass man den Speicher sowohl für Netzstrom als auch Solarstrom Bezug als auch für die Einspeisungen benutzt und das auseinander klamüsern kann, was im Augenblick sehr kompliziert ist.

00:41:35: Im Augenblick würde man die Einspreisevergütung oder Marktprämie verlieren.

00:41:39: Ich meine wenn es keine Marktpräme mehr gibt wäre es auch egal aber noch gibt es sie in vor allem rückwirkend.

00:41:45: Es gilt ja auch für Anlagen die noch eine Marktpränie- oder Einspeiseverglütung haben und ich finde die kann auf jeden Fall interessant sein.

00:41:51: Genau und vor allem wird das ja interessant weil man dann so einen großen Speicher hat wie in den Elektroautos vorhanden sind.

00:41:58: Empfehlung für alle auch noch unbedingt, viel wie mehr gesehen den Artikel von Josef Bergner und Gregor Konzeman.

00:42:04: Von der HTW Berlin lesen denn die stellen auch noch detailliert vor wie die optimale Speicherfahrweise wäre mit der Pauschaloption

00:42:12: oder

00:42:13: mit der Abgrenzung Option.

00:42:15: Und Michael du stellst ja außerdem noch oder wir stellen ja außerdem noch die Heimenergiemanagement Systeme vor erläutern worin sie sich wiederum unterscheiden Denn auch das ist ja mal gar nicht so einfach zu... erkennen, wie die Energiemanagement-Systeme überhaupt in sich arbeiten.

00:42:32: und jetzt der sogenannte Hemsfeinder.

00:42:35: Der testet dieses Thema jetzt auch oder?

00:42:39: Nein, wir haben ein Artikel.

00:42:40: Wir arbeiten ja viel mit dem Hems feiner zusammen.

00:42:43: Und wir haben ein Artikel, also der Initiator des Hemsverhaltenes Thomas Haupt, der an der Hochschule Ansbach seine Doktorarbeit gerade beendet hat.

00:42:51: Der hat im Labor fünf Systeme vermessen anonymisiert.

00:42:54: Also es werden noch keine Ergebnisse zugeordnet am System.

00:42:59: Aber man sieht wie unterschiedlich die sich verhalten aber ist auch vollkommen klar Es wird sehr kompliziert daraus wirklich einen Performance Test zu machen.

00:43:07: Man sieht dass sie irgendwie anders sich verheiten.

00:43:10: wenn.

00:43:10: Es kann auch noch ein paar Kriterien aufstellen, auf die man achten kann und das machen wir in einem durchaus längeren Artikel.

00:43:39: Wie gesagt, weitere Themen im Magazin sind Gewerbe, Energiemanagement und Großanlagenthemen wie der Riedespatch und die Geschäftsmodelle für Großspeicher.

00:43:49: Ja dann würde ich mich langsam verabschieden.

00:43:53: Ich möchte noch hinweisen auf unsere neue Podcast-Reihe Stimmen der Energiewende mit Menschen, die an entscheidenden Stellen die Energiewände mit prägen.

00:44:01: Zuletzt haben wir mit Stefan Dohler gesprochen, Präsident des BDEW und Chef von EWE.

00:44:07: Und als nächstes wird Barbie Haller, Fritzi Präsidentin der Bundesnetzagentur zu hören und zu sehen sein – denn diese Reihe gibt es auch auf YouTube!

00:44:16: Heute war's nur ein Audio-Podcast mit Michael Fuss und Marianne Willun.

00:44:19: Vielen Dank, dass ihr dabei wart.

00:44:21: Ja, danke!

00:44:23: Ja, noch schön, dass wir da sein konnten.

00:44:25: Falls Sie Wünsche oder Hinweise haben, gerne eine E-Mail schreiben an podcastatpv-magazin.com und schicken sie uns gerne auch einen Kommentar über die Plattform.

00:44:36: Schreiben Sie uns zum Beispiel auch ob Sie gerne mehr Videopodcasts hätten!

00:44:40: Und damit verabschiede ich mich für heute.

00:44:42: Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

00:44:44: Tschüss!

Über diesen Podcast

Alle zwei Wochen berichten die Redakteure von pv magazine Deutschland in dem Podcast über aktuelle Themen der Solar- und Batteriespeicherbranche. pv magazine Deutschland veröffentlicht seit zehn Jahren News und Analysen über die Solar- und Batteriespeicherbranche, mit einem täglichen Newsletter und einem vierteljährlichen Print-Magazin. Sie finden pv magazine Deutschland online unter www.pv-magazine.de. Unsere Datenschutzrichtlinie finden Sie unter https://wp.me/P9qjgT-nJe

von und mit Michael Fuhs

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